Instagram Marketing

Barbara Streit

Mehr Fokus, monatliche Umsätze von 15K und eine klare Zielgruppe. Das sind die Ergebnisse von Barbara Streit nach drei Monaten mit der Zusammenarbeit. Erfahre hier in diesem Video, wie sie die Zusammenarbeit findet und was sie in der bisherigen Zeit gelernt hat, zum Thema Verkaufen, Zielgruppe & Wachstum.

Herausforderung

Planbar Kunden gewinnen und Prozesse automatisieren.

Ziel der Zusammenarbeit

Umatz verdoppeln, Arbeitszeit reduzieren.

Ergebnis

Planbare Kundengewinnung und mehr Zeit im Tagesgeschäft.

Dieses Ergebnis entstand in der Zusammenarbeit mit Alexander Heeg und dem Team der Heeg Consulting GmbH (Agentur Consulting), Rotenburg (Wümme).

Transkript des Video-Testimonials

Hallo Barbara, herzlich willkommen. Vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast. Und, äh, ja, auch lieber Zuschauer, ähm, wo auch immer du gerade zuschaust. Herzlich willkommen zu dem Video. Hier mal ein kurzes Interview mit der lieben Barbara, ähm, zum Thema, was sich geändert hat, wie sie ihre, ja, Beratung, Agentur, whatever, ähm, aufgebaut hat und immer noch am Aufbauen ist. Und deswegen vielleicht magst du mal einfach, äh, dich kurz vorstellen, wer du bist, was du machst, damit die Zuschauer ein kleines Bild davon bekommen. Klar. Hi, äh, ich bin die Barbara. Ich bin, ähm, Expertin für Instagram Marketing, Instagram Performance Marketing, organisches Wachstum und, ähm, hab mit Alex angefangen zusammenzuarbeiten, als ich, ähm, hauptsächlich Einzelkunden betreut habe, also Coaches, Berater, Dienstleister in irgendeiner Form, ähm, in 'nem Modell, das sehr Workshop-orientiert war.

Also es, das mag ich nach wie vor auch ganz gerne, so die Arbeit einfach mit den Leuten. Also deswegen, glaube ich, habe ich mir den Beruf auch so ausgesucht, weil das, ähm, cool ist, irgendwie die Leute von A nach B zu bringen und da über was zu sprechen und Strategien zu entwickeln, die funktionieren natürlich, die aber auch, äh, in 'nem, in 'nem Umfeld bei Instagram stattfinden, was ich total cool finde. Das heißt, ja, das war so mein Ausgangspunkt sozusagen. Okay. Und weiter hat sich einiges getan. [lacht] Genau, vielleicht kannst du ja mal beschreiben, also es geht ja bei uns vor allem auch zum Thema Zielgruppe und dann auch die Zielgruppe für sich zu gewinnen.

Ähm, wie warst du in den beiden Aspekten aufgestellt? Also sage ich mal, wie sehr war deine Zielgruppe definiert et cetera. Mhm. Also sagen wir so, ich bin schon auch gestartet neben dem Studium. Das heißt, ich hatte keine Empfehlungskunden und so weiter. Das heißt, ich habe von Anfang an schon auch Akquise gemacht und da kommt man ja am Anfang, ähm, schon auch leicht in den Strudel so ein bisschen rein, dass man auch Aufträge annimmt und sich so ein bisschen stretcht. Ah, okay, das passt jetzt nicht ganz zu mir, aber klar, da kann man was machen, da werde ich mit arbeiten und so weiter. Was dazu natürlich auch führt, dass man vielleicht Aufträge annimmt, mit denen man dann selber nicht ganz so glücklich ist.

Vielleicht auch gar nicht sein volles Potenzial, sage ich jetzt mal so, auf die Straße bringen kann, seine vollen PS, ähm, weil es einfach auch nicht so richtig passt. Ähm, vielleicht von der, von den Vorstellungen auch vom Kunden, was der von einem möchte, von der Größe des Kunden, mit dem man zusammenarbeitet. Einfach weil da vielleicht noch total viele Grundlagen fehlen, aber man trotzdem angefragt wird und so weiter. Also, ähm, deswegen war die Zielgruppe am Anfang super offen, super gemischt, ähm, von bis. Also auch wenn, wenn es eben Personen sind, die ja halt Solopreneure sind, äh, ist da natürlich ein Riesenspielraum dazwischen, wo die gerade stehen und, und worauf die so ihre, ihre Schwerpunkte setzen.

Und das war wirklich super gemischt und, ähm, hat auch so ein bisschen dazu geführt, dass es mir schwierig gefallen ist, so meinen eigenen Stil zu finden in der Beratung. Und, ähm, was ist denn wirklich so auch die, der, der größte Mehrwert, den ich geben kann? Was, wohin möchte ich mich weiterentwickeln? Und das bleibt halt alles auf der Strecke, wenn man die ganze Zeit so ein bisschen, ja, Housekeeping machen muss, sage ich jetzt mal. Ja. Deswegen war das auch Ja? [lacht] Von der, von der Akquise dann? Also wie, du hast gesagt, die, ähm, du hast relativ viel ausprobiert. Wie, wie kann man sich das vorstellen? Mhm.

Ich war von Anfang an viel mit den Leuten im direkten Kontakt. Also das schon. Ähm, hab viele Leute einfach angesprochen. Mache ich nach wie vor auch noch, nur eben mit 'nem viel verbesserten System natürlich, sodass das, ähm, auch besser auf die Leute zugeschnitten ist, die wirklich meine Traumkunden sind, zum Beispiel. Ähm, und man hat ja auch immer so ein bisschen die Vorstellung, dass dann so automatisch die Kunden zu einem kommen, ähm, auch auf Instagram, was der, was der Anspruch immer noch von ganz, ganz vielen ist. Was aber gerade auf einer Plattform mit unfassbar viel Konkurrenz, mit, ähm, 'nem harten aussortierenden Algorithmus zum Beispiel, ähm, was es nicht ganz so einfach macht eben, dass die Leute jetzt zu einem kommen wie, wie, wie Motten zum Licht.

Und da gehört, und das habe ich auch bei euch gelernt, halt einfach eine möglichst scharfe Positionierung dazu, dass man, ähm, sich auf eine ganz bestimmte Gruppe Mensch fokussieren kann. Jetzt gar nicht so nach Beruf oder so, sondern eher nach den Bedürfnissen, sodass man auch zeigen kann: Okay, ich habe die Situation verstanden, in denen die sich befinden, ähm, und kann da wirklich, äh, auch ganz individuell ansetzen, sodass halt die Leute denken: „Ah, die passt perfekt zu mir und die anderen vielleicht nicht so." Ja. Ja, das ist auch eine voll wichtige Sache, was ich auch versuche immer weiterzugeben. Dass es nicht darum geht, eine Branche einfach nur zu wählen aus dem Verzeichnis und zu sagen, das ist jetzt meine Positionierung.

Sondern es muss nicht unbedingt eine Branche sein, sondern dass man kann- Ja. Hauptsache man findet Gemeinsamkeiten. Das ist so, das ist das Wichtige. Also bei den Leuten. Okay, und dann hast du ja schon kurz angedeutet, also was hat sich so gesehen jetzt in der Zeit geändert? Also wir arbeiten, weiß ich nicht, ein paar, also drei Monate, das weiß ich gar nicht mehr, wann wir gestartet haben gemeinsam. Wir haben im Oktober gemeinsam gestartet. Ja, genau. Also, ähm, sind noch nicht am Ende. Äh, noch, noch lange nicht. [lacht] Nee. Das natürlich, aber trotzdem vielleicht schon so ein kleiner, ja, Einblick. Was hat sich getan, in welchen Bereichen auch immer.

Okay, jetzt muss ich aufpassen, dass es nicht zu kitschig wird. [lacht] Nee, weil ich-- Also du hast einmal was gesagt in 'nem, in 'nem Call auch, den wir gemeinsam hatten, ähm, zu jemand anderen. Aber was mir total im Gedächtnis geblieben ist, weil da hast du, der hat dich irgendwie gefragt: „Okay, aber was sind denn so die Nuggets?" Oder irgendwie so was in die Richtung. Jetzt von eurer Arbeit. Also was ist sozusagen das Wichtigste? Und, äh, du hast dann gesagt, dass wenn du deine komplette Arbeit reduzieren müsstest auf irgendwie ein Thema, dann wäre es das Thema Mindset. Mhm. Und ich hab auch, bevor ich mit euch zusammengearbeitet hab, schon mich viel mit dem Thema beschäftigt, aber so der richtige-- Aber da habe ich dann gemerkt, dass es noch nicht den mega Schnackler getan hat, weil, ähm, das war das erste Mal.

Das habe ich schon öfter gehört. Das Mindset ist das Wichtigste, ist das Fundament von allem. Nur wenn dein Mindset passt, kannst du auch entsprechende Aufträge annehmen. Kannst du auch- Dich so darstellen, dass deine Kunden mit dir arbeiten möchten und so weiter. Hm, das war mir kognitiv schon klar, aber wie gesagt, so richtig verinnerlicht hatte ich's nicht. Und in dem Moment dachte ich, das ist jetzt, das war kurz vor Weihnachten oder so, äh, in dem Moment war mir das, hab ich das dann verstanden und das würde ich jetzt so auch auf jeden Fall unterstreichen. Ich glaube, dass man so große Träume man auch hat, ähm, man muss zuerst zu einem Menschen werden, der das Ganze auch nicht mit den Taktiken und den Strategien umsetzen kann, sondern der das Ganze, ich würde jetzt mal sagen, irgendwie leben kann.

Ja. Ich weiß nicht, ob du weißt, was ich meine, aber ich glaub, das was- [übersprechen] Ja, und ich glaub, das war mein größtes Learning bisher. Geil. Ja. Das, das so wollen die Leute halt immer nicht hören. Die wollen immer so diese Taktiken, so, so diese eine Sache. Und dann so: Ach, schon wieder jemand mit so Mindset. Und ich mein, es, es war ja vielleicht, also bei mir war's zumindest komplett genauso. Ich hab's immer gehört, dass das Leute sagen und ja, so ist, also so wichtig kann das auch nicht sein. Bist du-- Ich kann ja nicht den ganzen Tag an irgendwie an Mindset arbeiten, was soll ich dann machen? [lacht] Aber du bist ja auch zu Person, also ich mein, ähm, ja, du hast ja, also ja dich von den, von den Preisen, wenn du da mal gleich, äh, was erzählen willst, super gerne, aber dass du dich da ja auch super weiterentwickelt und gesagt: „Guck mal, hier jetzt Einzelaufträge sind größer geworden und so weiter." Das macht ja auch was mit dir.

Also natürlich hast du was davor getan, damit so was kommt, aber da auch dann solche Bestätigungen von außen kommen, ist das ja so 'ne Aufwärtsspirale letztendlich, könnte man sagen. Das ist ja sehr eng verwoben einfach. Also man kann jetzt nicht sagen, ich mache jetzt rein irgendwie Mindset-Übungen und s-s, chill die ganze Zeit, sondern du bist ja im Verkauf tätig, du sprichst ja mit Leuten, Kunden, schließt Leute ab, manchmal auch nicht und lernst. Also das ist ja das, was es dann so wertvoll macht. Das ist halt in der Praxis einfach immer, ja, gechallenged wirst oder probierst und daran dann auch wächst. Ja, das stimmt.

Also die Strategien oder die Taktiken, davon gibt's ja auch ganz viele da draußen, ähm, was auch funktionieren mag, aber halt eben erst, wenn man selber an einem gewissen Punkt angekommen ist, glaube ich so. Ja. Und das finde ich echt verrückt. Also dass ich das-- Ich bin so froh, dass ich das Gefühl habe, ich hab's jetzt verstanden so, dass ich damit halt weiterarbeiten kann, weil das einen wirklich un-unglaublich einfach weiterbringt, wenn man mal, ähm, die Tools identifiziert hat, die wirklich den Unterschied machen so. Ja. Also gerade beim Verkaufen ist mir das so krass aufgefallen. Ähm, ich mein, man, man hat natürlich ein gewisses, eine gewisse Art und Weise, so den Kunden zu kommunizieren: „Okay, was kann ich für dich tun?

Wie kann ich dir weiterhelfen?" Und man sagt vielleicht gar nix anderes. Man sagt genau das, was man schon immer gesagt hat. Also es ändert sich daran eigentlich fast nix, außer halt, ja, also die, die und das, das ist, das meine ich jetzt nicht kitschig, aber das, das, was halt vermittelt wird, nonverbal, so wie man auftritt, wie man sich fühlt, in welchem State man so ist. Ja. Auf jeden Fall. Also das, das merkt man ja, gerade weil wir ja auch, ähm, weil du ja auch viel online mit den Kunden arbeitest und die dich auch sehen so. Du bist ja nicht nur am Telefon und so weiter, kriegst das ja alles vermittelt. Und dann Instagram ist ja auch generell eine sehr visuelle Plattform.

Also das macht ja auch jeweils für deine Kunden auch super viel Sinn. Ja, total. Okay, cool. Also das war, das ist so gesehen wahrscheinlich der wichtigste Part, gebe ich dir hundert Prozent recht. Ähm, und so für die Leute, die sagen: „Okay, aber meins ist alles schon gut, aber ich will, ich will das." Also was hat sich getan? So [lacht] also was, also was kann ich messen? Gibt's da irgendwas, wo du sagst, das, äh, hat sich dann im Äußeren widergespiegelt? Ja, voll. Also ich hab, ähm, bis dieses Jahr, Mitte dieses Jahr habe ich studiert bis Oktober im Prinzip, kurz bevor wir, ähm, zusammen, aber na, da ich, doch, da war ich noch mittendrin so im, im Masterabschluss.

Ähm, und das heißt, ich hab das immer auch gemacht neben dem Studium, was vielleicht das zusätzlich noch ein bisschen einfach natürlich, ich sag jetzt mal, ne, gedeckelt hat, so wie viel ich eben investieren konnte, auch an Zeit, an Energie und so weiter. Aber, ähm, also für mich war schon ein gewisser Druck dahinter: Okay, wenn ich jetzt fertig bin mit dem Studium, möchte ich ja davon leben, also möchte ich wirklich davon leben können. Und, ähm, das ist ja auch ein Riesen-Mindset-Thema: Wie viel braucht man als Selbstständiger, ähm, im Vergleich zu einem Angestellten? Da kam, dreitausend netto sind da eigentlich kein Gehalt, wovon man sagt, okay, ein Selbstständiger kann davon halt, ähm, kann davon halt leben.

Also da geht's eher so bei achttausend, zehntausend Euro los. Und das war eigentlich auch so die Zielgröße, wo ich mit euch hinwollte. Hatte jetzt im Dezember, äh, tatsächlich meinen ersten achttausender Monat. [lacht] Sehr geil. Also das, das hat, das hat schon mal geklappt. Das habe ich mir so als Ziel auch vorgenommen. So in den ersten zwei Monaten hätt ich das, würde ich das gerne erreichen und ich bin so was von happy, dass das geklappt hat. Geil. Ähm, hat natürlich mit einer Riesentransformation zu tun, Mindset und natürlich mit Strategien, die man, die man lernt. Aber das war, also das hat meinen Umsatz also zum Teil vervierfacht, je nachdem, in welcher Phase mit dem Studium ich mich eben, ähm, bewegt hab halt.

Genau. Geil. Also das war schon ziemlich cool. Ja, und also genau, und, und halt auch, also so ein paar Sachen, die, die mir in Erinnerung bleiben oder wo ich immer direkt dran denke, sind halt, also ist Verkaufen und Preise, was du ja auch schon gerade eben gesagt hast, was voll das-- Also du musst ja nicht unbedingt auch mehr Kunden gewinnen, sondern wenn du einfach bessere Kunden gewinnst, das besser kommunizierst, was du machst und so, dann, dann passt das ja auch. Und das war ja auch bei dir vor allem ein großer Hebel, weil du ja eh auch an Termine und so gekommen bist, muss man sagen, ne. Das war jetzt ja nie so das mega große Problem, ähm, aber einfach aus den Terminen mehr machen.

Das war so, wie ich's zumindest formulieren würde, das, was jetzt mehr- Genau, ja. Also wahrscheinlich wär ich total auf ein relativ klassisches Hamsterrad auch irgendwie zugesteuert, weil ich einfach wirklich viel zu günstig war. Also ich konnte die Kunden in der Qualität, ähm, hätte ich in der Masse, die ich gebraucht hätte für ein gewisses Einkommen, hätte ich die gar nicht so betreuen können, wie ich das eigentlich gewollt hätte. Das heißt, um meine Qualität sicherzustellen, die da gepasst hat, weil eben insgesamt noch nicht so viel los war, aber, ähm- Muss man natürlich gucken, okay, wie kann ich das auch weiterhin irgendwie ge-gewährleisten?

Und- Mhm. Das war schon 'n, 'n Riesenschritt, ähm, zu sehen, okay, worin liegt der Wert meiner Beratung? Das ist halt nun mal meine Zeit und auch meine mentale Auseinandersetzung mit dem Thema. Und das ist nix, was sich jetzt auf eine stundenweise Betreuung, äh, runterbrechen lässt. So, ich berate dich eine Stunde und das kostet dich fünfzig Euro. [lacht] Ja, ja. [lacht] Genau. Also darin, darin liegt ja auch nicht der Wert von dem, was ich tue. Das wäre ja nur eine Momentaufnahme sozusagen und damit erfüllt es auch gar nicht den Anspruch von dem, was ich an meiner Arbeit hab. Das heißt, man, mhm, muss sich mit dem Thema Pricing schon ziemlich genau auseinandersetzen, glaube ich, um, um zu gucken, okay, ähm, wie kann ich denn mit wem so zusammenarbeiten, dass auch die Resultate dabei, äh, rauskommen, unter die ich auch meinen Namen setzen möchte und kann.

Also ja, genau. Und dann natürlich, ähm, auch das Thema: Mit wem arbeite ich zusammen? Also mit wem möchte ich auch zusammenarbeiten? Viele, und das war auch, das habe ich auch von meinem Partner dann zu der Zeit mitbekommen und so weiter, dass viele Standards irgendwie auch in der Industrie gelten. Wenn man da zu günstig ist, hat man meistens schlechtere Karten, als wenn man zu teuer wäre. So. Also auch dieser, diese schon allein dieser Mindset, das, ähm, ja, das, das liegt am Anfang irgendwie quer, aber macht nicht so richtig Sinn. [lacht] Also jetzt habe ich gerade-- Ich muss noch kurz mein Wi-WLAN wechseln. So, jetzt kannst du mich-- Ich war nämlich so raus, nämlich das letzte Wort war bei uns abgehakt.

Jetzt geht's wieder, oder? Ah, okay. Ja. Ja, jetzt geht's wieder. Easy. Ja. Sehr schön. Ja, okay, ich glaube, das stimmt. Also das, ähm, das ist ja auch eine Sache. Zu günstig, äh, tut keinem gut so und vor allem nicht den Kunden, aber auch natürlich dir nicht. Spannend. Okay, okay. Kann man nicht richtig arbeiten. [lacht] Ja, wie soll's auch gehen? [lacht] Ja, klar. Okay, das ist doch schon mal cool. Ähm, was, was würdest du sagen, ist noch wichtig? Also gab's irgendwas, wo du sagst irgendwie zum Beispiel mit der Art, wie wir zusammenarbeiten, ähm, gibt es, waren Sachen neu oder anders oder interessant oder besonders hilfreich?

Irgendwie da so ein paar, paar Worte vielleicht zum Organisatorischen, falls irgendwie Leute sagen irgendwie, ja, wie läuft so was genau ab? Oder ist das überhaupt was für mich? Ähm, vielleicht da mal deine, deine Meinung zu. Ja, also ich kann, ich kann das schon verstehen. Man hat vielleicht auch irgendwie mal schlechte Erfahrungen gemacht oder so. Deswegen das Wie von so einer Zusammenarbeit ist ja auch immer ein Riesenpunkt. Okay, kriegt man irgendwie auch einen Draht? Äh, wie sieht das aus? Bin ich irgendwie allein gelassen oder so? Aber, äh, also das ist bei euch so was von cool, weil wir einfach so viele Termine haben, wo wir euch erreichen können.

Ähm, und ihr nehmt euch wirklich auch für jede Frage immer so viel Zeit, wie die Frage irgendwie braucht. Man kommt, ähm, dann halt gemeinsam auch mit den anderen. Die stellen natürlich auch Fragen. Man lernt voneinander, man lernt aber halt auch irre viel dadurch, dass ihr einfach, ähm, wirklich das auch total ernst nehmt, wenn wir sagen: „Hey, wir sind hier an einem Punkt, ich brauche hier eure Unterstützung", und dann kommt die auch immer. Also ich hab das auch von den anderen noch nie erlebt oder so, dass ich das Gefühl gehabt hätte, okay, ähm, der war jetzt so ein bisschen allein mit seiner Frage. Ganz im Gegenteil, dann kann man in der Facebook-Gruppe noch mal, äh, darauf eingehen und so weiter.

Also das ist wirklich ein total cooles Netz, was ihr gebaut habt an, an Betreuung, an Kommunikation und, ähm, da fühlt man sich wirklich sehr gut aufgehoben. Und ja, kann eben in seinem Tempo das Ganze auch machen, was ich super cool finde. Also ich könnte jetzt noch, äh, ein Jahr mit dir quatschen, wenn ich Lust hätte. [lacht] Genau. Ja. Und ist sicherlich auch wertvoll, immer wieder da mal durchzuhören. Dann vielleicht läuft irgendwann das noch, also viel selbstständiger, aber man hat dann halt mal wieder einen Punkt, dann kann man mal noch mal zurückkommen, euer Feedback noch mal abholen oder, äh, euch noch mal um Rat fragen oder so.

Und das finde ich, ähm, super cool, dass man das sozusagen als Falltuch immer im Hinterkopf auch hat, dass das, dass das geht. Vielen, vielen Dank. Das ist ja, das ist auch genau die Sache. Es ändern sich ja auch, ähm, ab und zu mal Sachen. Klar, diese Mindset-Sachen wahrscheinlich eher vor langer Zeit nicht, aber diese technischen oder taktischen. Und deswegen, also wenn, wenn da irgendwas jetzt auch 2021 irgendwie mit Facebook Ads und so immer kritischer wird oder immer die Plattform immer unattraktiver wird, ähm, aber das ist überhaupt für uns überhaupt kein Problem, weil dann, ich meine, Ads sind auch nämlich ja dein nächstes Thema, würde ich mal so behaupten, was wir, was wir bald angehen.

Aber egal welche Plattform es dann ist, wir kriegen das halt gelöst. Und wir kriegen das halt gemeinsam hin. Ja, das ist so, das ist so schon der Anspruch. Sehr schön. Cool. Okay, das, äh, freut, äh, mich sehr, sehr. Also das ist wirklich genau das, wie wir's machen wollen. Also dass es coole, entspannte, kleine Runden sind, wo man sich geil austauscht, wo, wo man einfach gemeinsam vorankommt, wo man eine geile Community hat. Und, ähm, genau das, das, das so dazu. Von meiner Seite wär's erst mal, haben wir, haben wir super viel besprochen, weil es gibt von deiner Seite noch Punkte, wo du sagst: „Hey, das ist, willst du noch mal sagen, noch mal loswerden.

Das ist immer wichtig irgendwie, irgendwas Spezielles." Also ich muss echt sagen, dass ich, ähm, am Anfang der Zusammenarbeit halt, ich war total überzeugt davon, was ihr macht. Ähm, ich hab eure Ads auch gesehen, bin so auf euch aufmerksam geworden und hab da das schon total erlebt, was ihr uns beibringen wollt. Eben dass man, dass man den Leuten, die das sehen, das Gefühl gibt, hey, ihr seid hier genau richtig. Wir verstehen euch. Genau das Problem, was ihr gerade habt, äh, formulieren wir sozusagen. Also das hat mich total gut abgeholt. Und, ähm, deswegen, also ich hab meine Entscheidung, das zu machen, keine Sekunde bereut.

Ich hab jetzt mein erstes Ziel nach zwei Monaten erreicht. Es geht auf jeden Fall weiter. Ich bin mega gespannt. Und, ähm, ja, ich freue mich einfach wahnsinnig auf die Reise und glaube ich, dass ich für mich in euch den perfekten Partner dafür gefunden hab. Das ehrt mich sehr, freut uns und, äh, ich freue mich auf die weitere Reise. Ihr werdet noch wahrscheinlich viel von der Barbara hören. [lacht] Sei es auf Instagram. Ähm, wir können auch gerne Instagram zum Beispiel verlinken, falls jemand Interesse hat, ähm, mehr über den Service zu erfahren. Klar, gerne. Und ich danke dir vielmals für deine Zeit und, äh, würde sagen, wenn ihr noch weitere Videos angucken wollt, ähm, dann sind die auch einfach hier unten verlinkt unterhalb diesen Videos. Und in diesem Sinne

Website des Kunden: www.gerdaxdoris.de

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Google-Bewertungen für Alexander Heeg & die Agentur Consulting

4,8/5 Sterne bei 77 Bewertungen auf Google für die Heeg Consulting GmbH (Stand 3.7.2026) – hier im Wortlaut:

★★★★★

Ich bin nun seit 2 Monaten im Programm von Agentur Consulting. Meine Entwicklung in der Zeit möchte ich hier kurz schildern: Ich habe das Programm gestartet mit relativ geringen Ansprüchen – an mich, an meine Potenziale und meine Ziele. Das Team von Agentur Consulting hat mich ziemlich auf Vordermann gebracht. Auch wenn die Umsetzung der neuen Ziele noch ein wenig Arbeit und Geduld bedarf, ist mein Wachstum beachtlich. Die Gruppencalls sind wirklich inhaltsvoll und von Klasse-Accountants durchgeführt. Das Akquisesystem ist mit ein paar kleinen Hürden auch gut aufsetzbar (selbst hier ist die eigene Lernkurve steil). Das Mentoring wird von jungen und sehr erfahrenen Accountants durchgeführt. Shout-out an Benni und Lucas … ihr seid der Hammer. Erfolge werden gefeiert (wichtig!). Die Community könnte noch mehr Bewegung gebrauchen, aber da ist die Community gefragt. In den Classrooms ist UNGLAUBLICH viel Stoff zu unterschiedlichsten Themen. Ja, es ist unbegleitet, doch der erste Satz, der von Alexander Heeg bei mir hängen blieb: Niemand anderes hat Schuld – übernimm Verantwortung. Das versuche ich und bin mir sicher, am richtigen Ort und mit den richtigen Menschen zu sein.

Markus Beese · Google-Rezension · vor einem Monat
★★★★★

Absolut empfehlenswert – Tolles Strategie-Gespräch! Ich hatte vor Kurzem das Vergnügen, ein Strategie-Gespräch mit David Hock von der Agentur Consulting zu führen, und bin absolut begeistert. David nimmt sich viel Zeit, stellt die richtigen Fragen und bringt komplexe Themen blitzschnell auf den Punkt. Das Gespräch war extrem strukturiert, augenöffnend und hat mir einen klaren, direkt umsetzbaren Fahrplan geliefert. Wer einen kompetenten und partnerschaftlichen Berater sucht, ist hier goldrichtig. Vielen Dank für den großartigen Input – gerne wieder!

Tobias Sönser · Google-Rezension · vor einem Monat
★★★★★

Ich wurde bei Agentur Consulting direkt von Anfang an an die Hand genommen. Wir haben einen individuellen Plan für mich und meine Agentur entworfen und diese Schritte gemeinsam abgearbeitet. Ich habe sofort gemerkt, dass Alex diesen Prozess schon unzählige Male begleitet hat. Was mir von Anfang an gefallen hat, ist, dass man auf alle seine Fragen Antworten bekommt, ganz unabhängig ob zum Vertrieb, Fulfillment oder auch persönlichen Fragen, wenn man mal wieder an allem zweifelt. :) Innerhalb von einem Jahr bin ich dadurch von 0 auf über 130.000 € Umsatz gewachsen. Zeit, gemeinsam mit Alex den Fokus auf Skalierung und interne Prozesse zu richten. Thumbs up! Klare Empfehlung.

Florian Griebel · Google-Rezension · vor 4 Monaten

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