SEO Agentur

Henry Auffahrt

Durch das Lernen "Nein" zu sagen, konnten wir unsere Preise erhöhen, mehr Zeit im Tagesgeschäft gewinnen und bessere Ergebnisse für unsere Kunden erzielen.

Herausforderung

Ziel der Zusammenarbeit

Ergebnis

Dieses Ergebnis entstand in der Zusammenarbeit mit Alexander Heeg und dem Team der Heeg Consulting GmbH (Agentur Consulting), Rotenburg (Wümme).

Transkript des Video-Testimonials

Naja, herzlich willkommen, äh, ihr beiden. Schön, dass ihr euch die Zeit genommen habt. Und heute wollen wir kurz einfach darüber sprechen: Was hat sich getan in der Zusammenarbeit während der Zusammenarbeit? Und, äh, genau, deswegen könnt ihr ja gerne, würde ich das Ruder direkt mal an euch übergeben. Äh, stellt euch vielleicht einmal kurz vor und, äh, erzählt einfach mal, was sich denn getan hat bzw. vielleicht, wo ihr einfach standet und genau wie das Ganze abgelaufen ist. Ja, sehr gerne. Dann schieße ich einfach mal, äh, los. Genau. Henry Aufwart ist mein Name. Ich hab, ähm, 2017 mal nebenbei angefangen, Agenturdienstleistungen anzubieten und, ähm, hab dann festgestellt, äh, dass das, äh, sehr gut funktioniert und da 'ne große Nachfrage auch ist.

Ich bin, ähm, per se erst mal Programmierer, hab allerdings in 'ner Agentur mal gearbeitet und dort das SEO-Handwerk gelernt. Also nicht nur die Webseiten zu bauen, sondern die Webseiten auch dahingehend zu kriegen, dass sie gut bei Google positioniert sind und dahergehend halt für Onlineshops auch. Ja, wenn man gut gefunden wird, kriegt man auch mehr Besucher und dementsprechend mehr Umsätze. Und ja, 2020 hab ich das dann angefangen, Vollzeit zu machen und 2021 kam dann der Georg mit dazu und da würde ich jetzt einfach mal das Ruder rüberwerfen zu dir. [lacht] Genau. Genau, mein Name ist Georg Rieber. Ich habe, äh, Anfang des Jahres, also 2021, zusammen mit Henry die Online-Marketing-Aufbauagentur gegründet, ähm, und haben uns auf, ja, SEO-Dienstleistungen spezialisiert.

Ähm, ich hab vorher auch in 'ner Agentur gearbeitet, wo ich auch Henry kennengelernt habe und, ähm, habe quasi angefangen, ja, 2008, mich mit Suchmaschinenoptimierung zu beschäftigen und das, ähm, eigentlich mit dem Kernpunkt für E-Commerce-Shops. Ähm, da ist so der Schwerpunkt, dass wir das halt für sehr, sehr viele unterschiedliche, äh, Webshop-Systeme, ähm, immer gemacht haben, ähm, von JTL, Shopware, Magento, wie sie alle heißen. Und, ähm, das ist sozusagen zum einen der Punkt, dass wir uns als Agentur darauf spezialisiert haben, die technischen Sachen auch umzusetzen, die wir vorab analysieren. Das heißt, ähm, das ist eines, ja, mit unserer Alleinstellungsmerkmale, dass wir nicht nur dem Kunden sagen, was er aus, äh, Suchmaschinensicht verbessern sollte, sondern das auch tatsächlich anschließend umsetzen und dem Kunden dabei auch helfen.

Ähm, nicht nur 'nen, ja, Handlungspunkt sozusagen vorliegen zu haben oder Maßnahmenkatalog vorliegen zu haben, sondern auch tatsächlich Dinge umzusetzen und dadurch, ähm, ja, mehr Umsatz, mehr Besucher zu generieren. Mhm. Und wenn, wenn, also das war ja so ein bisschen die Ausgangslage beziehungsweise vielleicht bin ich darauf eingegangen wollte, was waren die Herausforderungen, die wir dann gelöst haben oder am Lösen sind, je nachdem, welche ihr jetzt da betrachtet? Also ein großer Schwerpunkt, den wir schnell herausgefunden haben, waren, dass man sich halt nicht so breit aufstellen darf und verschiedene Systeme bedienen sollte, ähm, weil wir haben immer wieder das Problem oder die Herausforderung gehabt, äh, individuelle, ähm, Dinge zu lösen und das kostet halt sehr viel Zeit und macht die ganze Sache halt nicht wirklich skalierbar.

Und, ähm, durch eure Unterstützung haben wir halt da auch herausgefunden, dass wir uns einfach auf ein Shopsystem committen sollten und, ähm, das ist jetzt in unserem Fall Shopify, auf das wir uns spezialisiert haben und sehr viel Wissen, ähm, in dem System angeeignet haben. Und dadurch haben wir jetzt die Möglichkeit, äh, viele, äh, Herausforderungen, die unsere Kunden haben, ähm, schneller zu lösen, weil wir uns mit dem System viel, viel besser auskennen und zum anderen, ähm, auch schon oft wissen, was für Probleme in diesem System von Haus aus bestehen und, ähm, daher gar nicht mehr so tiefgreifend auch analysieren müssen, wie das vorher der Fall war bei den vielen, vielen unterschiedlichen Systemen, die wir als, ja, oder bedient haben einfach auch, ja.

Ja, das kann man, kann man noch mal gut, gut zusammengefasst auf jeden Fall. Sind aber auch so, so viele Kleinigkeiten. Also wir haben halt einfach festgestellt, wir lösen super viele individuelle Probleme und für mich als Programmierer ist es halt auch irgendwie cool, sich dann wieder neue Sachen reinzufuchsen, Dokumentationen zu lesen und so. Aber man merkt halt einfach, äh, es kostet sehr viel, äh, Anstrengungen, sage ich mal, ähm, das dann alles so zu bedienen und diesen Fokus halt wirklich: Was will der Kunde, was braucht der Kunde? Und der Kunde hat quasi die beste Dienstleistung verdient. Also, ähm, es ist sozusagen es auch wert, sich auf eine Sache zu fokussieren und das richtig gut zu machen.

Also es ist, glaube ich, so, also bei euch im, äh, im Programm, im Coaching, wie auch immer, da sind halt doch einige Schalter, finde ich, so bei mir auch so gedanklich so umgelegt worden, weil man kennt so ein bisschen, zumindest wir beide, so ein bisschen das Agenturgeschäft, sage ich jetzt mal so, aber, ähm, ihr bringt noch mal so, wir, wir haben uns vorher schon auf die Flagge geschrieben, kundenzentriert zu arbeiten, aber jetzt halt irgendwie ist das noch mal so auf einem anderen Level, finde ich. Also zum Beispiel, wir haben halt auch immer Reportings rausgeschickt, weil wir so das halt so kennen und ihr habt mal so gefragt: „Ja, lesen eure Kunden denn eure Reports?" Und da haben Georg und ich so gedacht: „Ja, vielleicht sollten wir unsere Kunden mal fragen." Das sind manchmal so simple Sachen, wo ich dachte: „Ja, okay, das macht voll Sinn.

Warum haben wir da nicht so dran gedacht?" Weil man selber halt so voll am Machen ist und immer so im, ja, ähm, weiß ich nicht, so im Daily Business irgendwie drin ist und das macht, das macht und dann, ah, Reportings, müssen wir das noch mal ändern. Und im Endeffekt haben wir festgestellt, äh, dass vielen Kunden das gar nicht so wichtig ist oder viele auch nur sagen, so: „Ey, jedes halbe Jahr oder einmal im Jahr so ein großes Ding bringt mir eigentlich viel, viel mehr, weil SEO halt auch so ein langfristiges Thema ist. Da braucht man nicht jeden Monat einen Report. Das sind halt so, so viele kleine Bausteine Die, sag ich mal, uns sehr früh schon geholfen haben, die Gleise irgendwie richtig zu stellen, ne.

Also- Also durch diese Routinen, die wir vorher hatten, dass man die einfach mal hinterfragt hat, ob die wirklich notwendig sind. Richtig. Und dadurch haben wir uns halt einfach Zeit freigeschaufelt für, äh, relevantere, wichtigere Sachen, die auch umsatztechnisch uns, äh, mehr bringen, wie, ja, einen Tag quasi dafür aufzubringen, für alle Kunden Reportings zu versenden, das uns weder Umsatz bringt noch dem Kunden irgendwie was bringt, weil er sich das sowieso im schlimmsten Fall gar nicht angeschaut hat, ne. Und, ähm, da haben wir halt einfach mal so den, den Schubser quasi von euch bekommen, das zu hinterfragen: Was tun wir da eigentlich und was hat das für 'n wirklichen Sinn?

Und, ähm, da haben wir so 'n paar Sachen identifiziert, wo wir gesagt haben: „Okay, das schalten wir mal ab, gucken mal, was passiert." Und bei den Reportings ist es so, das, äh, hat kein Kunde angefragt. Äh, also es hat wirklich in der Tat nie jemand gebraucht und, ähm, das hat uns jetzt im Nachhinein halt Zeit gebracht auf jeden Fall, die wir sinnvoller einsetzen können. Geil. Und dann, ähm, für die, für die Akquise oder euer eigenes Marketing, habt ihr da auch schon Änderungen vornehmen können oder hat sich da was verändert? Wir gehen auf jeden Fall viel spezieller auch in den Kundeninterviews ran und, ähm, vorher hat man so gefühlt irgendwie jeden Kunden angenommen, der angefragt hat.

Jetzt schaut man doch schon ein bisschen spezieller drauf: Ist es überhaupt ein Kunde, den man haben möchte, der auch, ähm, in, in das, ähm, Umfeld reinpasst, auf das man sich spezialisiert hat und, ähm, nimmt dann, ja, gewisse Kunden einfach nicht an oder der, der, der Preis ist einfach auch schon 'n viel, viel höherer, ähm, wo man sagt, entweder kann sich der Kunde das jetzt hier leisten, weil wir einfach auch wissen, was, was wir dem Kunden auch am Ende des Tages bringen, ähm, oder der Kunde ist halt noch so neu oder kann so wenig investieren, dass das sowieso für uns auch nix bringen würde, mit dem zusammenzuarbeiten.

Also da passiert einfach auch schon im Vertrieb schon 'ne, 'ne Selektierung, sag ich mal, ja. Genau, genau. Es sind aber auch irgendwie noch so viele Baustellen, weil es, äh, also es hat sich sehr viel bei uns intern auf jeden Fall schon mal so geändert, äh, auch so in diesen ganzen Prozessen. Äh, unsere, unsere Webseite ist das nächste große Thema, was wir mal angehen müssen. Ähm, aber ja, an sich, äh, hast du's eigentlich schon gut gesagt, Georg, ne, dass man sich halt einfach so fragt: Okay, was sind jetzt eigentlich die Kunden, mit denen wir halt am besten, ja, wo wir halt am meisten Mehrwert generieren können, ne?

Also das sind vor allen Dingen E-Commerce, äh, äh, Shops, die wir dann auf jeden Fall schon mal präferieren, dann die, die Shopify-Shops und so weiter und so fort. So geht das halt immer spitzer rein, ne. Und ja. Geil. Genau. Und, ähm, vielleicht 'ne, also Positionierung, Zeit, Akquise, vielleicht eine Sache persönlich. Also würdet ihr sagen, es hat sich was, wie ihr arbeitet und lebt, sag ich mal, ähm, in dem Sinne verändert, so bei während ihr arbeitet oder während ihr es tut? Ähm, also ich kann da, also Georg, lasse ich dich noch mal, lasse ich dir noch mal den Vortritt, aber so v-von meiner Seite aus ist für mich dieses Hinterfragen halt, was ich vorhin schon angesprochen hab, das ist für mich immer noch so, was ich vor meinte, diese Schalter umgelegt zu haben, ne.

So zu sagen: „Okay, ähm, was bringt am meisten Mehrwert?" Sich das immer zu fragen, ne, und das damit immer auch, auch ranzugehen oder auch ganz offen zu sagen, äh, mit, mit, mit Kunden in Gesprächen: „Okay, das und das würden wir jetzt so ausrollen, so und so, das bringt euch halt am meisten Mehrwert." Und wir haben halt oft Kunden, die sagen dann: „Ja, wir brauchen jetzt das und das und das." Und dann bin ich so: „Ja, das kann man alles machen, aber," und dann, äh, bring ich dann also einfach auch dieses Selbst, dieses Selbstbewusstsein entwickelt zu haben, zu sagen, ähm: „Wir wissen, dass das und das halt wirklich am besten so funktioniert.

Also lasst uns das so machen und, ähm, dann können wir später immer noch über diese Sachen sprechen." Ne, und das halt so, find ich, für mich, äh, so 'n, so 'n, so 'n Ding. Aber okay, Georg, äh, gerne auch noch mal. Schon ganz gut getroffen. Also ist halt 'n Punkt, dass man auch auf jeden Fall selbstsicherer, man hat 'n höheres Selbstvertrauen auch, ähm, so, so empfinde ich das zumindest, ähm, entwickelt, ähm, weil man weiß, was man kann und was man auch da für 'ne Summe hinter schreibt und entweder der Kunde akzeptiert das und sieht das auch so oder halt nicht und dann ist das auch nicht schlimm. Also da braucht man jetzt nicht irgendwie 'nem Kunden hinterherweinen, der vielleicht das Angebot mal nicht angenommen hat oder so, ähm, weil man einfach weiß, okay, das ist das wert und entweder du siehst das auch so oder nicht.

Und, ähm, das hat auf jeden Fall schon auch so 'n kleinen Schalter umgelegt, dass man da einfach ent-entspannter ist, ne. Ähm, man macht sich nicht mehr so viel 'n Kopf darüber, äh, ob man jetzt irgendwie über die Runden kommt oder, ähm, ob das jetzt alles so gut läuft wie was man gerade tut, sondern man vertraut da mehr auf sich selbst und weiß schon, dass man den richtigen Weg geht. Ähm, und denk immer, das hat auch, auch viel gebracht und, ähm, das kann man gegenüber 'nem Kunden auch dann viel, viel besser, ähm, rüberbringen, wenn man da auch mehr hinter der Leistung steht, die man erbringt, weil man da einfach auch das Selbstbewusstsein für hat, ne.

Ja, au-auch so durch diese offene Kommunikation, ähm, hat man, hat man das halt viel mehr erreicht, dass-- Wir haben uns damals am Anfang, als wir gegründet, äh, mal aufgeschrieben, Georg, ich weiß nicht, ob du das noch weißt, bei unserem Businessplan irgendwie, wir wollen uns halt mit E-Commerce, äh, Shops verpartnern. Und dieses Verpartnern ist, können wir jetzt irgendwie viel, viel besser, äh, leben, weil wir hatten zum Beispiel auch 'n, 'n Gespräch mit einem Kunden, äh, wo wir, sag ich mal, ein bisschen, ja, ich will jetzt nicht sagen unglücklich, aber da, das hat halt einfach das, was wir alles geliefert haben mit dem Preis, hat einfach nicht mehr so gestimmt.

Und da sind wir halt in 'n Dialog gegangen und haben da ganz offen gesagt: „Hier, das und das ist gerade Phase." Und da haben wir wirklich zurückbekommen so: „Ey Jungs, eure Arbeit ist top. Ähm, wir sehen ja auch unsere Umsätze, die dadurch wirklich nachweislich gestiegen sind und, äh, ihr sollt natürlich auch was dafür bekommen." Und so etwas halt zurückzubekommen und dass sie halt auch sagen: „Ja, ihr sollt auch 'ne, was- Bekommen, was halt deren, dem Wert gegenübersteht. Und das ist halt auch 'ne super, super cooles Feedback und ich weiß nicht, ob wir, äh, diesen Schritt gegangen wären, hätten wir nicht vorher so dieses Mindset durch euch, sage ich mal auch so, ähm, ich sage jetzt mal, aufgetankt bekommen, ne.

Also, ähm, das war zumindest auch für mich jetzt immer persönlich so 'n, äh, so 'n Aufwecker. So hey ja, das macht voll Sinn auch für beide Seiten, dass man halt, ja, beidseitig auch irgendwie wächst, ne. Ja. Das ist einfach 'ne gute Motivation, dass man sich nicht unter Wert verkauft und- Ja. -einfach weiß, das ist meine Arbeit wert und dann, dann kriegt man das Feedback auch eher vom Kunden. So haben wir das zumindest auch wahrgenommen in den letzten Monaten. Ja. Das war durchweg positives, gutes Feedback bekommen haben und die Kunden auch bereit waren, mehr, äh, Geld auszugeben, ähm, wo wir vorher immer gedacht haben, oh, ist das nicht schon vielleicht sogar schon zu viel?

Oder ist der wirklich zufrieden, ne? Das, da sind wir jetzt auf 'nem ganz anderen Level auch unterwegs. Geil. Ja, nice. Sehr schön. Cool. Das ist doch schon mal 'ne coole Entwicklung. Ähm, ja, ich überlege gerade, was, was noch wichtig sein kann oder was, was, was Leute vielleicht noch interessiert. Ja, ist gute Frage. Ähm, man, man merkt ja auch, dass ihr auch an eurem Programm auch immer arbeitet, ne. Also, ähm, weiß nicht, ob ich das schon mal so ein bisschen Insights geben kann irgendwie, dass, dass ihr jetzt zum Beispiel auch mal so 'ne, so 'ne Alternative zu, äh, zu der Google Pla, äh, nee, wo waren wir vorher?

Bei Facebook genau, machen wir zum Beispiel so und das war immer ein bisschen unübersichtlich und alles. Da habt ihr jetzt auch noch mal so 'ne neue Plattform mit ins Boot geholt, äh, was ich deutlich besser finde. Ich hab jetzt quasi nicht mehr diese Facebook-Ablenkungsmaschine dann irgendwie offen und ich hab sowieso bei Facebook alle Benachrichtigungen aus, weil mich das immer nervt und hab natürlich eure Sachen dann nie mitbekommen. Also klar, ich musste dann aktiv reingucken und so, aber das ist jetzt auf jeden Fall schon mal, schon mal deutlich besser geworden. Nice. Und, ähm, ja, das ist auf jeden Fall, da merkt man halt auf jeden Fall, da wird dran gearbeitet, dass, äh, ihr da immer wieder noch mal nachjustiert und auch manchmal, wenn im, äh, in den Live Calls irgendwelche Fragen aufkommen, dass dann das wirklich auch noch mal entweder in den Gruppen, äh, noch mal aufgegriffen wird oder teilweise sogar Videos zu gemacht werden.

Also das ist cool halt, ne. Also da merkt man halt einfach, okay, das ist nicht irgendwie eine Einbahnstraße, ne, sondern das ist 'nen, keine Ahnung, das, ähm, funktioniert da auf jeden Fall, dass das Feedback da ernst genommen wird und so, ne. Ja. Ja, cool. Danke dir. Das, äh, sind wir stets bemüht auf jeden Fall, das, äh, up to date zu halten. Ähm, das ist schon mal, schon mal wertvoll. Ja, du und, äh, sonst können sich die Leute ja auch, ähm, na gut, eure aktuelle Webseite wäre wahrscheinlich nicht so repräsentativ, je nachdem, wann die Leute das anschauen. [lacht] Hast du ja gesagt, ist ja gerade noch eine Baustelle.

Ja, es ist, ist so, ist so eine Baustelle. Aber, ähm, ja, das, das wird noch kommen. Auf jeden Fall, ja. Können sie in der nächsten Zeit sicherlich auch mal draufschauen. Ähm, ja, gibt's, ähm, vielleicht mal so gefragt, ähm, Sachen, die ihr von, also ihr habt jetzt schon mehrere Sachen erwähnt, wo Leute auch allein daher schon viel draus mitnehmen können, was sie auch so einfach umsetzen können. Vielleicht, äh, so einfach gleich mal 'ne Sache, die ihr vielleicht gerne vor ein, zwei Jahren schon gewusst hättet, weil das das Leben erheblich leichter gemacht hätte, die ihr jetzt direkt schon mitgeben könnt. Also irgendwas, wo ihr sagt, hätte vieles einfacher gemacht in Bezug auf, ja, meine Agentur.

Also man muss jetzt natürlich sagen, dadurch, dass wir jetzt eigentlich so ab, ja für mich 2020 und jetzt eigentlich zusammen mit Georg '21 ja auch relativ frisch gestartet sind, war es eher so ein Thema, dass, ähm, ich glaub, Georg, du warst irgendwann bei den Jungs hier im Funnel drin oder so, ne? Sag ich jetzt mal ganz plump. Und da hast du gesagt: "Ey nee, ne, wollen wir uns das mal anhören?" Und dann bin ich da mal mit reingegangen und ich wusste halt irgendwie so einfach aus Erfahrung, dass es Sinn macht, sich halt, äh, coachen zu lassen und so in, in vielen Belangen, sage ich jetzt mal. Und ich wusste, ja, wir müssen auch irgendwann, müssen Georg und ich mal so etwas machen und, äh, so einen, wo ich sehr, ähm, ja, wie, wie, wie soll ich sagen?

Also ich bin halt, äh, ich bin froh, dass wir so früh schon gesagt haben, wir sind jetzt mit dabei, sage ich mal, ne. Das, das wollte ich einfach nur sagen, weil ich glaube, ansonsten hätten wir viel mehr, äh, hätten wir es viel mehr auf eigene Schmerzen irgendwie gelernt, sage ich jetzt mal, ne. Also, ähm, Georg, wir haben ja, sage ich mal, angefangen, als du dann mit dabei warst, ja auch zu sagen, okay, Reportings, dann gibt es irgendwie regelmäßige Li, äh, Calls mit unseren Kunden und dies und das und das ist auch alles schön und gut, aber dann das mal so durch euch halt auch zu hinterfragen und zu sagen, okay, was brauch, wie können wir halt mit unserer Zeit, sage ich mal, die unser Kunde ja auch irgendwie in, äh, gewisser Weise halt auch bezahlt, ne, äh, halt am meisten Mehrwert für den Kunden generieren.

Das ist halt nicht, indem wir Reportings versenden oder in irgendwelche Meetings gehen, ne. Und, äh, das, das ist halt so, da bin ich froh, dass wir es relativ früh, sage ich mal, mit euch gemacht haben, um da halt einfach nicht in diese Stolpersteine so reinzulaufen und halt immer dieses, immer dieses kontinuierlich Hinterfragen, ne. Auch wenn's manchmal anstrengend ist, bin ich ganz ehrlich, ne. Also grad so, ich bin immer so ein Hands on Typ. Ist ja cool, jetzt machen wir das und das. Äh, da ist es immer so, okay, jetzt einmal kurz Retroperspektive, wie ist jetzt das gelaufen? Ähm, das ist immer viel, viel wert, ne, dass man halt wirklich anfängt, quasi am Unternehmen zu arbeiten, anstatt nur im Unternehmen, sage ich jetzt mal so.

Ja. Ja. Auch so viele Kleinigkeiten, ne. Also auch, dass man nicht, ähm, quasi auf Stundenbasis arbeitet für den Kunden, weil das ist halt irgendwie auch begrenzt, sondern dass man einfach da mit festen Budgets arbeitet. Das war halt für uns auch schon so ein Punkt, wo wir das umgestellt haben, auch gemerkt haben, okay, jetzt haben wir auf einmal viel mehr Möglichkeiten, weil wir halt wirklich nicht nur Zeit gegen Geld tauschen, sondern wirklich, ähm, mit den Budgets fest arbeiten können und die auch, ähm, einkalkulieren können von Monat zu Monat. Und, ähm, das ist glaube ich auch 'nen wichtiger Punkt, dass man damit auch nicht Anfängt, seine Zeit einfach nur zu verkaufen, ne, sondern wirklich sein, sein Wissen.

Und, äh, das Wissen, was man sich halt irgendwie in zehn, zwanzig Jahren aufgebaut hat, das ist ja das, was der Kunde eigentlich kauft und nicht die wirkliche Zeit, die man investiert. Und das ist glaube ich so, das, das muss man verinnerlichen und auch wirklich leben. Ähm, davon hängt halt viel ab, ne. Weil Zeit ist nun mal begrenzt. Das, was du gerade gesagt hast, Georg, ne, das ist halt auch so, so 'n Punkt, das war für mich jetzt auch in, also in der Zeit halt, als wir da auch angefangen haben, ein Thema, wo ich mir echt so den, äh, viele Gedanken auch zu gemacht hab, weil im Endeffekt, äh, wie kennt man's, sage ich mal, von, äh, von vielen Agenturen da draußen?

Man verkauft das so 'n bisschen auch dem Kunden gegenüber so: „Ja, du bezahlst uns ja nur für die Zeit, die wir halt investieren, ne, so, äh, so aufwandsgerecht." Was halt aber passiert, äh, oder was, was die Gefahr ist, was die Gefahr ist, halt einfach gerade wenn dann andere Mitarbeiter mit dazukommen, dass es halt dann eher dieser Modus ist so: „Ah ja, wir müssen bei dem Kunden noch zwei Stunden, ähm, machen oder irgendwie drei Stunden. Ja gut, dann plane ich hier noch mal ein Meeting ein und hier noch mal eine Recherche." Und dann wird halt das Stundenkontingent einfach so 'n bisschen vollgemacht, so ne. Und das ist halt Sachen, das hab ich mitbekommen und da hab ich mir ganz klar am Anfang gesagt: „Ich möchte so nicht arbeiten", so ne.

Da müssen wir irgendwie, irgendwie müssen wir es schaffen, dass das bei uns nicht passiert. Und da das halt dann dran festzumachen, quasi Ergebnisse zu liefern und dann halt bei uns in der SEO halt zu sagen, okay, man, man redet von, äh, Landing Pages, die man vielleicht aufgebaut hat oder vielleicht von, äh, was weiß ich, gibt's ja verschiedenste Möglichkeiten von Texten und hast du nicht gesehen, von wie viel Seiten man jetzt, äh, auf we-welche Keywords festgeleg, äh, ausgerichtet hat. Also gibt's ja viele Parameter, die man wirklich nehmen kann. Und zu sagen, darauf machen wir das fest, weil das sind ja dann die Ergebnisse, ne.

Und das bringt dem Kunden am Ende des Tages mehr Sichtbarkeit, mehr Besucher, mehr Umsätze. Und, ähm, das gibt dann vor allen Dingen auch deinen Mitarbeitern am anderen Ende des Tages, sage ich mal, ne, wenn, wenn jetzt nicht wir das sind, sondern jemand anderes so, ne, dass die dann halt auch wissen, okay, ich muss jetzt hier im Monat irgendwie drei Landing Pages oder drei Texte ausarbeiten zu verschiedenen Keywords, dann ist das das Ziel. Und dann geben die Gas, das zu machen und nicht irgendwie: „Oh, ich muss zehn Stunden diesen Monat liefern." Und das halt, das ist ein großer Mind, äh, Switch, finde ich so, ne.

So 'n, so 'n Perspektivenwechsel auch. Und das, ähm, ist teilweise auch, ja, also es ist halt voll aus Kundensicht gedacht so, ne, aber das ist halt für ein, für einige Kunden auch erst mal, da müssen die halt auch erst mal drüber nachdenken und sagen: „Ah, okay, ja gut, macht voll Sinn", so ne. Das heißt, es ist auch erst mal so 'n bisschen Erklärungs- und Aufklärungsarbeit, die man da auch 'n bisschen auch, äh, machen muss. Also das vielleicht, weil Georg, du hast es ja gerade so schön angesprochen, ne, dass man halt, ähm, aufwandsgerecht versus Budget beziehungsweise versus, ich würd's halt nicht, ich würd's irgendwie so, ähm, ich, ich hab's vorhin gesagt, jetzt ist mir das Wort wieder entfallen.

Ähm. Nach Ergebnissen könnte man sagen. Ja, nach Ergebnissen, ne. Genau, auf Ergebnisse sozusagen festziehen, ne. Zu sagen so: „Hey, das sind, äh, quasi Ergebnisse, die wir liefern und das ist jetzt der Preis und, äh, lass uns loslegen so, ne. Ja. Genau. Auf jeden Fall. Das, das ist ja auch für den Kunden, wie du schon sagtest, für den Kunden nicht dem, zum Vorteil unbedingt, wenn man einfach, aber es ist halt traditionell wird's halt so gemacht, weil's halt so gemacht wird. Ja, ich erleb's halt ganz offen da drau, äh, ganz oft da draußen so, ne. Also, ähm, das wird dann oft so als Vorteil verkauft, aber, ähm, ja manch, es ist, ist ja genauso, wenn ich dann für, für irgendeine harte Nuss in irgendeinem Shop-System auf einmal da fünf Stunden brauche, um dann da irgendwelche Metaangaben anders auszuspielen.

Das ist dann quasi fünf Stunden für so 'n kleinen Baustein so. Und das ist ja dann auch manchmal v, ist halt blöd für 'n Kunden, weil er hat dann da sehr viel Zeit für bezahlt, für etwas, was vielleicht gar nicht so viel Ergebnis bringt. Und die Gefahr besteht dann halt einfach bei solchen, ähm, Modellen so, ne. Ich meine, ich glaube, wenn man so wie wir, sage ich mal, noch ein kleines Team ist, ist das noch überschaubar, aber gerade wenn's dann später darum geht zu skalieren, da einfach, ähm, quasi den, den potenziellen Mitarbeitern dann, äh, nicht irgendwie, ja, ja man neigt dann irgendwann dazu, halt einfach die Stunden vollzumachen, ne, um's wieder zurückzukehren.

Das ist halt total, ah, ja. Auf jeden Fall. Ja, nice, Leute. Dann, ähm, würd ich sagen, also ist auf jeden Fall, glaube ich, super viel Spannendes dabei gewesen für die Leute. Ähm, und in ein paar Monaten kann man bestimmt auch mal auf eure Webseite dann gehen. Jetzt haben wir erst mal die Verpflichtigkeit aufgebaut. In ein paar Jahren. [lacht] Jörg, jetzt müssen wir ran, ey. [lacht] Und, äh, ja, deswegen. Ich glaub, da war, waren viele coole Sachen dabei und dann, äh, ja, können die Leute gerne mal selbst auch vorbeischauen bei euch. Und wenn ihr noch was habt, haut gerne raus. Ich glaub, sonst, äh, würd ich sagen vielen Dank und, äh, dann, ja, sieht und hört man bestimmt noch viel von euch.

[lacht] So sieht's aus. Ja, als Zuschauer gerne hier wahrscheinlich auf der Seite irgendwo oder wo auch anders, je nachdem, wo du's gerade schaust, findest du noch weitere Interviews. In dem Sinne, schaut da gerne mal vorbei und, äh, euch beide, äh, ja, viel Erfolg weiterhin. Danke schön. Danke, danke. Vielen Dank.

Website des Kunden: aufbau.online

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Google-Bewertungen für Alexander Heeg & die Agentur Consulting

4,8/5 Sterne bei 77 Bewertungen auf Google für die Heeg Consulting GmbH (Stand 3.7.2026) – hier im Wortlaut:

★★★★★

Ich bin nun seit 2 Monaten im Programm von Agentur Consulting. Meine Entwicklung in der Zeit möchte ich hier kurz schildern: Ich habe das Programm gestartet mit relativ geringen Ansprüchen – an mich, an meine Potenziale und meine Ziele. Das Team von Agentur Consulting hat mich ziemlich auf Vordermann gebracht. Auch wenn die Umsetzung der neuen Ziele noch ein wenig Arbeit und Geduld bedarf, ist mein Wachstum beachtlich. Die Gruppencalls sind wirklich inhaltsvoll und von Klasse-Accountants durchgeführt. Das Akquisesystem ist mit ein paar kleinen Hürden auch gut aufsetzbar (selbst hier ist die eigene Lernkurve steil). Das Mentoring wird von jungen und sehr erfahrenen Accountants durchgeführt. Shout-out an Benni und Lucas … ihr seid der Hammer. Erfolge werden gefeiert (wichtig!). Die Community könnte noch mehr Bewegung gebrauchen, aber da ist die Community gefragt. In den Classrooms ist UNGLAUBLICH viel Stoff zu unterschiedlichsten Themen. Ja, es ist unbegleitet, doch der erste Satz, der von Alexander Heeg bei mir hängen blieb: Niemand anderes hat Schuld – übernimm Verantwortung. Das versuche ich und bin mir sicher, am richtigen Ort und mit den richtigen Menschen zu sein.

Markus Beese · Google-Rezension · vor einem Monat
★★★★★

Absolut empfehlenswert – Tolles Strategie-Gespräch! Ich hatte vor Kurzem das Vergnügen, ein Strategie-Gespräch mit David Hock von der Agentur Consulting zu führen, und bin absolut begeistert. David nimmt sich viel Zeit, stellt die richtigen Fragen und bringt komplexe Themen blitzschnell auf den Punkt. Das Gespräch war extrem strukturiert, augenöffnend und hat mir einen klaren, direkt umsetzbaren Fahrplan geliefert. Wer einen kompetenten und partnerschaftlichen Berater sucht, ist hier goldrichtig. Vielen Dank für den großartigen Input – gerne wieder!

Tobias Sönser · Google-Rezension · vor einem Monat
★★★★★

Ich wurde bei Agentur Consulting direkt von Anfang an an die Hand genommen. Wir haben einen individuellen Plan für mich und meine Agentur entworfen und diese Schritte gemeinsam abgearbeitet. Ich habe sofort gemerkt, dass Alex diesen Prozess schon unzählige Male begleitet hat. Was mir von Anfang an gefallen hat, ist, dass man auf alle seine Fragen Antworten bekommt, ganz unabhängig ob zum Vertrieb, Fulfillment oder auch persönlichen Fragen, wenn man mal wieder an allem zweifelt. :) Innerhalb von einem Jahr bin ich dadurch von 0 auf über 130.000 € Umsatz gewachsen. Zeit, gemeinsam mit Alex den Fokus auf Skalierung und interne Prozesse zu richten. Thumbs up! Klare Empfehlung.

Florian Griebel · Google-Rezension · vor 4 Monaten

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