„Ich bin nun seit 2 Monaten im Programm von Agentur Consulting. Meine Entwicklung in der Zeit möchte ich hier kurz schildern: Ich habe das Programm gestartet mit relativ geringen Ansprüchen – an mich, an meine Potenziale und meine Ziele. Das Team von Agentur Consulting hat mich ziemlich auf Vordermann gebracht. Auch wenn die Umsetzung der neuen Ziele noch ein wenig Arbeit und Geduld bedarf, ist mein Wachstum beachtlich. Die Gruppencalls sind wirklich inhaltsvoll und von Klasse-Accountants durchgeführt. Das Akquisesystem ist mit ein paar kleinen Hürden auch gut aufsetzbar (selbst hier ist die eigene Lernkurve steil). Das Mentoring wird von jungen und sehr erfahrenen Accountants durchgeführt. Shout-out an Benni und Lucas … ihr seid der Hammer. Erfolge werden gefeiert (wichtig!). Die Community könnte noch mehr Bewegung gebrauchen, aber da ist die Community gefragt. In den Classrooms ist UNGLAUBLICH viel Stoff zu unterschiedlichsten Themen. Ja, es ist unbegleitet, doch der erste Satz, der von Alexander Heeg bei mir hängen blieb: Niemand anderes hat Schuld – übernimm Verantwortung. Das versuche ich und bin mir sicher, am richtigen Ort und mit den richtigen Menschen zu sein.“
Hesh GmbH
"Der Moment, als die ganze Zeit das Handy geklingelt hat, war unbeschreiblich. Es kam ein Lead nach dem anderen rein! (...) Wir müssen uns nicht mehr nur auf die Kaltakquise verlassen."
Herausforderung
Selbst Leads & Kunden über Online Marketing Maßnahmen war nicht möglich.
Ziel der Zusammenarbeit
Agentur skalieren & regelmäßig Kunden abschließen.
Ergebnis
Umsätze gesteigert und mehr Planbarkeit in den Neukundenprozess gebracht.
Dieses Ergebnis entstand in der Zusammenarbeit mit Alexander Heeg und dem Team der Heeg Consulting GmbH (Agentur Consulting), Rotenburg (Wümme).
Transkript des Video-Testimonials
Ja, hi, liebe Freunde. Cool, dass du hier wieder am Start bist. Jetzt geht's darum, wie-- oder wir schauen uns mal ein, ein Beispiel an von, von einer Agentur und teilen da ein paar Learnings, sprechen noch mal über die Entwicklung. Das Ergebnis: Wir haben jetzt den 11. Juli, wo wir das hier gerade aufnehmen und es sind schon mittlere fünfstellige Umsätze geclosed. Also es ist ein sehr, sehr guter Monat und die Monate davor waren ja auch relativ cool. Und genau, da schauen wir uns mal ganz genau an, wie ist das zustande gekommen, welche Fehler, Learnings und so weiter gab's auf dieser Reise. Und letztendlich, wie kannst du das auch für dich dann übertragen.
Deswegen freue ich mich, dass du dabei bist und lass uns direkt durchstarten. Heute sind zu Besuch ganz spontan nach Berlin, vier Stunden gefahren, glaube ich, der Michi und der Henrik. Ähm, schön, dass ihr da seid. Ja, vielen Dank. [lacht] Ja, erzählt gerne doch einfach mal, wer, wer ihr seid, was ihr macht, was euch zusammengetrieben hat und dann auch nach Berlin getrieben hat. Und, äh, ja. Sehr gerne. Soll ich mal ausführen? Mach das mal ich. Ähm, ja, wir sind die Hash GmbH. Ähm, wir machen oder haben ganz klassisch Webseiten gemacht für, äh, die Metallindustrie, ähm, haben auch viel so Imagevideos gemacht und, ähm, ja, sind dann irgendwann, äh, auf das, auf dieses Thema Online-Marketing gestoßen und, äh, waren uns eigentlich ziemlich schnell einig, dass es, äh, auch für uns klappen würde.
Und, äh, ja, waren dann auf der Suche nach irgendjemandem, der uns das vielleicht zeigen kann, will und, äh, ja, sind dann zufällig auf dich gestoßen über, über deine Facebook-Page. [lacht] Ja, geil. Was hat sich, ähm, oder beziehungsweise wie, wie war das Geschäft von der Struktur und vom, vom Ablauf und so weiter davor? Und jetzt sag ich mal, ein paar Monate später, ist noch nicht am, am Ende, aber jetzt so der erste Zwischenstand, sag ich mal. Also wir haben vorher so ganz klassisch, äh, Webseiten gebaut, ne, für Unternehmen und haben halt dann so zwei, drei Upsells auch gehabt. Das heißt, Video oder Fototermin vor Ort.
Ja. Haben wir klassisch, sag ich mal, so Industriekunden, das heißt, wirklich jetzt Metallbauunternehmen, äh, auch teilweise schon Gastronomieunternehmen- Ja. -die so eine gewisse Struktur schon irgendwo haben. Und da haben wir dann klassisch die Website verkauft und dann aber noch, wie gesagt, die Videos oder Fotos dazu. Da haben wir dann einen relativ guten Prozess gehabt, wo wir gesagt haben: „Okay, Fotos sind schon ausgelagert an, an externe Dienstleister, die Website selbst gemacht, die Prozesse ganz gut etabliert, dass wir da gewusst haben, es gibt jedes Mal wieder gleiche Schritte. Wir brauchen die Zugangsdaten vom Kunden, wir brauchen, ähm, Informationen, wir brauchen die Texte, wir brauchen die Bilder.
Da einen ganz schönen Workflow eigentlich, wo wir gesagt haben, okay, das läuft sehr, sehr effizient, dass wir auch mehrere Projekte parallel fahren können, ohne dass jetzt wirklich der Workload extrem steigt. Und, äh, genau, und das haben wir dann gesagt, okay, das müssen wir jetzt auch auf das Online-Marketing so ein bisschen bringen und da auch das Ganze-- Ähm, war die Herausforderung für uns, das auch da noch mal zu etablieren, zu sagen: „Okay, was heißt das für uns, einen Kunden dabei zu begleiten, Online-Marketing zu machen? Was brauchen wir von dem Kunden eigentlich? Wir müssen erst mal wissen, okay, was hat er für Leistungen?
Was möchte der anbieten? Was ist sein Offer irgendwo? Und, äh, genau, da hat uns Alex natürlich dabei unterstützt, wie wir das so ein bisschen, äh, darstellen können, wie wir einfach sagen können, okay, wie, was brauchen wir vom Kunden für Online-Marketing machen zu können für den Kunden. Ja. Ja, ihr habt ja so ein bisschen die, die Transformation von ihr bietet ein Produkt an zu ihr bietet eine Lösung an, was ja auch bei Gastro und so weiter jetzt überall schon Früchte getragen hat. Ähm, was hat sich da verändert im Bereich Akquise und auch das Produkt oder den Service ausliefern im Sinne von eure, ja, eure, euren Erfolg vom eigenen Geschäft auch zum, zum Geschäft vom Kunden?
Gab's da, sag ich mal, einen Unterschied von ich verkaufe ein Produkt, eine Dienstleistung versus ich verkaufe eine Lösung? Ähm, ja, ganz deutlich hat man es natürlich am, im Verkaufsprozess an sich gemerkt. Mhm. Ähm, vorher haben wir halt ganz klar kommuniziert: „Okay, wir verkaufen hier eine Webseite, ähm, wir verkaufen ein Video." Der Kunde hat sich immer gefragt: „Okay, ja cool, ähm, was bringt mir das jetzt? Sieht gut aus." [lacht] Ja. So, es war, war eigentlich nie so ein richtiger Need dahinter und, äh, ja, da haben wir uns mal Gedanken gemacht: Wie können wir das Ganze so gestalten, dass der Kunde auch wirklich, äh, ähm, dass der Kunde das wirklich braucht, dass der Kunde weiß, okay, das sind geile Jungs, die liefern eine geile Arbeit ab.
Das bringt mich und mein Unternehmen weiter. Und, äh, ja, uns dann da irgendwo ganz klar positioniert, dass wir jetzt sagen können, wir verkaufen jetzt nicht mehr einfach nur irgendeine Webseite, sondern wir verkaufen dem Kunden eine gesamte Lösung, die den, äh, in seinem Geschäft, die si-- ihn und sein Geschäft nach vorne bringt und ihn weiterbringt in Sachen, äh, Akquise, Sales und, äh, genau, Kundenanfragen. Genau, und das war eigentlich spürbar, ich sage mal, vor allen Dingen auch mit einer hohen Geschwindigkeit, weil jetzt eine Seite neu zu machen, das ist das Eine. Das ist schön. Hat der Kunde auch irgendwo nachhaltig was von.
Da kannst du dir die Seite mal angucken, aber er hat halt nicht direkt, sieht er keine Resultate, ne. Wo du gesagt, okay, kam der Kunde zu der Seite, hat er eine Zeitungsanzeige von dir gesehen oder hat er eine Empfehlung über den Vis-à-vis auf dich zugekommen? Weiß der Kunde nie, ne. Das ist halt das Doofe, was bei der Webseite halt nie so dieser Pain da war, zu sagen, okay, der Kunde kam jetzt durch die Webseite. Geil, wir haben eine neue Seite und drei neue Anfragen. Das war nicht messbar oder ist nicht messbar. Genau. Und das ist hier deutlich, deutlich besser. Das, das haben wir auch schon gemerkt dadurch, dass wir, dass wir tracken können, äh, ja, wer, wer überhaupt von uns gekommen ist, dass der Kunde jetzt gerade eine Kundenanfrage bekommen hat, die, äh, wir sozusagen ausgelöst haben.
Ähm, sind die Kunden natürlich auch super happy. Wir hatten jetzt hier das Beispiel, dass wir, äh, Anfang der Woche am Dienstag mit einer Anzeige online gegangen sind. Am Mittwoch hat der Kunde seine erste Kundenanfrage bekommen und, äh, am Donnerstag bekommen wir einen Anruf: „Oh, Jungs, ich war ja gerade beim ersten Kunden vor Ort. Äh, war ein Lead von euch." Ja. Egal, dann, dann sieht man halt auch direkt, dass es messbar ist und man-- der Kunde sieht direkt ein Ergebnis an der Stelle. Und das macht's uns auch einfacher. Ja, das ist-- Im Verkauf genauso wie auch, sag ich mal, in der Kundenbindung, was auch immer.
Das ist das Thema bei uns. Du gesagt, eine Webseite ist einmal schön verkauft, aber du musst halt irgendwie irgendwelche Upsells kreieren. Und du sagst: „Okay, der Kunde, der ist jetzt schon Kunde, der kennt dich. Du bist fast schon per Du mit dem oder du bist es." Genau. Und sagst: „Okay, wie kann ich denn dem Kunden jetzt noch mal Geld verdienen?" Kannst nicht sagen: „Ich verkaufe dir einfach eine neue Seite." [lacht] I don't fucking need it, ja. Ähm, und da war vor allem so die Herausforderung: Was machen wir denn? Da haben wir dann so Videos, Fotos und so weiter und sofort gemacht. Aber das ist halt hier deutlich schöner, weil du davon langfristig einen Kundenumsatz hast.
Du kannst sagen: Hey, der Kunde, solange der Leads bekommt durch eine Kampagne, bleibt der Kunde, ne. Dann gibt's für den keinen Grund zu kündigen, weil er sagt: Hey- Ich brauch neue Anfragen für meinen Geschäftsbetrieb. Und, äh, das ist einfach sehr, sehr schön, dass man auch sagt: "Hey, jetzt wenn wir einen Kunden gewonnen haben, der ist nicht das Projekt, ist in vier Wochen oder in acht Wochen abgeschlossen, wie bei einer Seite, sondern Idealfall über mehrere Monate, wenn nicht sogar jahrelang." Das können wir jetzt nicht sehen, aber perspektivisch auf jeden Fall, ähm, ist das, ist das machbar. Ja, ja, man kann halt sein, sein Geschäft so, so umbauen, dass es um die Lösung des Kunden geht und nicht um irgendwie, dass das von-- um die Seite oder so.
Genau. Dadurch kann man auch viel besser, ja, Upsells gehen, die auch Sinn machen, die den Kunden weiterbringen. Hundertprozent. Ja, genau. Da gab es eine ganz schöne Anekdote auch, äh, die wir hatten hier vor ein paar Wochen. Da haben wir einen, einen Interessenten angerufen und haben ihn gefragt, äh, wie es aussieht, ob er, ob er gerne automatisiert Kundenanfragen generieren möchte. Und dann hat er am Handy gefragt: "Ja, müssen Sie atmen?" Da habe ich gesagt: "Ja, ja, also brauche ich auch Kundenanfragen." So, und das war für uns auch noch mal so ein kleiner Game Changer, wo wir gesagt haben, okay, das, das war eigentlich, er hat es in dem Moment eigentlich schon fast selbst verkauft, das Produkt.
Ja. So, ähm, wo wir auch gesagt haben, okay, das ist eine Sache, die braucht einfach jeder und, äh, es ist für jeden wichtig. Ich sage mal, nicht jeder versteht es, dass es funktioniert auch übers Internet, aber ich denke, die da Bock drauf haben, da eine Lösung zu finden, automatisiert Kundenanfragen zu gewinnen, mit denen kann man auch arbeiten und dann kann man auch am Ende Ergebnisse liefern. Ja, ja, ja. Okay, geil. Wie würdet ihr, ähm, anderen beschreiben? Weil, also wir arbeiten ja auch mit Leuten, die, die Marketing, Design und weitere grundsätzlich verstehen. Also wenn ich jetzt sage, hier wir machen auch jetzt Werbung zeigen, das ist Facebook so.
Äh, wie würdet ihr beschreiben, wie, was, was die, die Transformation am Ende ist oder was so gesehen dafür sorgt, dass man auch dann eine Agentur hat, die auf einmal Anfragen bekommt, die viel bessere Prozesse hat, die viel mehr Kunden bekommt? Also wir haben es jetzt gesehen, jetzt gerade in dem Vergleich von den zwei Produkten, einmal Website, einmal Online Marketing. Ja. Es ist super wichtig zu verstehen, was der Kunde macht oder was eigentlich so den, den Kunden irgendwo ausmacht. Ja, weil bei der Website musst du einmal verstehen, okay, das sind die Produkte von dem Kunden. Die musst du richtig darstellen, du musst ungefähr die Texte dafür formulieren, du musst die Produktbilder platzieren.
Ja, ist jetzt eher das Endprodukt wichtig oder ist der, sage ich mal, maschinelle Weg dahinter wichtig? Weil zum Beispiel jetzt im Metallbauunternehmen ist es so, die sagen: "Hey, das Produkt am Ende ist das Wichtige. In welcher Maschine ist so, ist wichtiger, dass die [lacht] Das musst du erst mal verstehen. Wenn du dann nur fünfunddreißig Maschinen auf die Seite schmeißt, sagt der: "Das bringt jetzt auch nichts." Sondern mein, mein Kern ist das Produkt. Ja. Und, ähm, das ist bei dem Thema Online Marketing für uns sehr, sehr oder ein komplett anderer Weg, weil wir hier weniger über die Produkte gehen. Natürlich sind die im Offer auch vorhanden, aber hier müssen wir viel besser verstehen, wie sind die internen Prozesse von dem Kunden.
Das heißt, ähm, wie ist sein Vertrieb aufgebaut? Ne? Ist es jetzt, hat er quasi einen Inhouse-Vertriebler oder hat er, ist er selbst, ist der Geschäftsführer selbst der Vertriebler? Ja. Dass wir sagen: "Hey, wenn wir dem jetzt fünf Leads am Tag generieren, kommt der gar nicht mehr klar." Ja, der weiß nicht, was er machen soll. Ja. So, wenn er sagt: "Okay, die haben jetzt hier ein Vertriebsteam, wir hatten jetzt einen, einen Kunden, die haben wirklich noch einen Außendienst mit mehreren Vertriebtlern, die können das viel besser bewältigen." Ja, das ist da Maß der Möglichkeiten, ob die jetzt zehn Leads mehr am Tag haben oder weniger, vollkommen egal, die können das verarbeiten.
Ja. Und das müssen wir einfach so ein bisschen, oder das müssen wir immer wieder für jeden Kunden neu verstehen. Wie sind da die Vertriebsabläufe? Und das einfach so ein bisschen, da sich so reinzuarbeiten. Ja. Da kann heute auch Marcellus noch viel zu erzählen, wie es kann man im ganzen Thema Vertrieb das Ganze aufzubauen, wie es darum geht, ähm, im Vertrieb, sagen wir mal, Strukturen so richtig zu schaffen, ja, die Abläufe im Online Marketing, was das heißt, zum Beispiel erst mal einen Setup, einen Setup Call zu machen und danach ein Verkaufsgespräch, danach vielleicht erst in Demo zu gehen. Ja. Nicht wie viele Kunden das direkt machen, die sagen: "Okay, da ist ein Lead, ich fahre direkt hin." Ja, ja, ja.
Zwei Schritte zu überspringen, ähm, was sicherlich machbar ist, ja, ob es sinnvoll ist, ist die andere Frage. Das mit dem Kunden zusammen zu evaluieren, ähm, ich denke, einer der wichtigsten oder von größten Learnings, die wir bei dem ganzen Thema haben. Ja. Ein weiterer wichtiger Punkt, äh, den wir auch gemerkt haben, ist, dass, ähm, dass es hilft, wenn man eine ganz klare Positionierung hat. Also dass man nicht irgendwie, äh, von der Hundeschule zum CNC und dann wieder zum freiwilligen Feuerwehr-, äh, Webseite springt, sondern da irgendwo, ähm, die Produkte schon immer-- Es müssen nicht immer die-- Es muss nicht immer komplett gleich sein, der Zielkunde, aber wenn, wenn, äh, die Kunden alle sich sehr ähneln- Ja.
-dann finde ich, kann man viel bessere Prozesse erst mal schaffen, weil man den Ablauf kennt. Man kennt den Kunden, man kennt die Kunden der Kunden, was ja auch ganz wichtig ist. Ähm, gerade im Online Marketing müssen wir ja schon irgendwo ein bisschen die Sprache, äh, von den, von den Kunden unseres Kunden verstehen. Und, ähm, es hilft einfach ungemein, wenn man da immer irgendwo in der gleichen, zumindest grob in der gleichen Richtung bleibt. Ähm, das ist, ist, äh, auch noch ein wichtiger, eine wichtige, ein wichtiger Aspekt, finde ich, ja. Ja, dass man also, dass man so, vor allem so, ich will eine Marketing-Service auslagern an eine Agentur, da kommt zu, dass man, dass man so, so einen Mehrwert auch bietet, dass es, dass diese Zeit gar nicht mehr das Thema ist.
Also dass man auch-- Also weil jede Agentur, die eigentlich sagt, ich mache für Firmen irgendwas, was die auch selbst machen können theoretisch, aber haben halt keinen Bock drauf. Das ist ja was anderes, als wenn ihr reingeht und sagt: "Guck mal hier, der Vertriebsprozess, könnt ihr optimieren." Da könnt ihr auch bei potenziellen Kunden noch weiter reingehen und sagen: "Jetzt haben wir gesagt, wir haben jetzt halt Leads, aber jetzt müsst ihr irgendwie auch das Sales besser machen und so." Das ist ja Sachen, da wären die halt gar nicht drauf gekommen und die würden gar nicht sagen: "Ich will hier irgendwelche Ads, kannst du das mal für mich übernehmen, weil ich die Zeit nicht reinstecken will, sondern ich will ein Ergebnis.
Keine Ahnung, wie ich es mache. Ist mir scheißegal. Hauptsache, ich habe das Ergebnis irgendwie." Genau. Das ist so, also für uns war oder ist nach wie vor noch eine der größten Herausforderungen zu sagen, so, du musst mit dem Kunden erst mal sensibilisieren: Was heißt denn Marketingagentur? Ja. Oder was ist das Ganze? Jede, der, ich sage mal, eine Marketingagentur hat, hört oder kennt, gerade jetzt noch mal im Mittelstand, ähm, selbst noch eine etwas betagtere Zielgruppe, die dann schon sagen: "Die Marketingagentur, die machen für mich Flyer, die machen für mich eine Zeitung, die machen für mich vielleicht irgendwie mal eine Stellenausschreibung." Ähm, da den, den Kontrast darzustellen, zu sagen: "Okay, das machen wir nicht.
Das machen wir nicht." So, sondern hier kümmerst du dich darum, dass du neue Kunden generierst. That's it. Ja. So. Dass wir aber jetzt nicht noch mal hier eine Broschüre basteln und irgendwie noch einen Flyer und sonst was. Das muss man erst mal dem klar machen, ja? Ja. Und da ist natürlich so dieses, ähm, der Name, sag ich mal, Online-Marketing, je nachdem, welche Kundengruppe man anspricht, schwierig, ja. Werbegruppe aber auch wiederum schwierig, weil das ist dann auch wieder zu schwammig oder zu überbegriffsmäßig, ne. Und das ist natürlich eine der Herausforderungen, dass dem Kunden klar darzustellen, zu zeigen: Okay, wir kümmern uns nur um Variante A, B, C, ja.
Wir kümmern uns nur zum Beispiel um die Webseite. Wir kümmern uns nur darum, dass du irgendwelche coolen Attractives, irgendwelche Videos oder Bilder oder sonst irgendwas hast. Oder im dritten Schritt halt zu sagen, wir haben eine Lead-Generierung für dich. Und ich glaube, das ist so eines der wichtigsten Punkte, die halt auch viele Agenturen oder viele, äh, Marketing, äh, Freunde da nicht so oft im Fokus haben, weil die sich das so ein bisschen vermischen, ja. Der macht eine Webseite, dann macht der nebenbei noch einen Flyer, dann baut der noch eine Flyer an und das wird auch noch. Ja. Und, ähm, das haben wir auch zumindest gemerkt, dass halt das einen selbst verzettelt, ja, und auch für den Kunden eher, würde-- bringt einen gerade mal alles.
Ja. Man muss, man muss auch mal nein sagen können einfach mal. Wenn der Kunde zum siebten Mal: „Ja, machen Sie jetzt hier noch einen Flyer oder änder uns hier den Briefkopf und so." Da muss man sagen: „Nein, machen wir nicht." Ganz einfach. Weil man muss irgendwo den Fokus dann auf den, auf das legen, was man, was man da anbieten will und wo man auch gut ist und, äh, worauf man am Ende auch Bock hat und was einem auch das Geld bringt. Und, äh, soll ich irgendwie das Mädchen für alles sein, das dann den Briefkopf ändert oder, oder sagt du irgendwas? Das ist auch ganz wichtig. Die Fachkraft, die einem das-- Die ausgelagerte Fachkraft, die einem den Briefkopf ändert.
Genau. Ja. Ja. Ja, okay. Also wenn wir dann, ähm, abschließen, was würdet ihr sagen, sind so neben dem, was ihr jetzt auch selbst gemerkt habt, was ihr, was ihr alles gemacht habt für Fehler, die viele einfach noch oder auch vom Mindset vielleicht auch einfach falsch angehen und sich dann am Ende wundern, warum ihr Marketing für ihre Agentur nicht funktioniert. Also ich habe gehört, Positionierung ist bei vielen einfach noch zu schwammig, oder? Also was würdet ihr noch sagen, Punkte, wo wir sagen, dass die Agenturen, daher gewinnen Agenturen auch keine Kunden, zum Beispiel für ihre eigene Webseite, obwohl sie diese Kunden ja zum Beispiel schaffen.
Mhm. Also ich sage mal, im ersten Schritt ist ganz klar die Positionierung. Ich denke, das ist richtig, dass man sagt: „Okay, ich habe genau ein Ziel, wo ich anspreche." Ja. Ich nehme immer ganz gerne das Beispiel, zu sagen: „Okay, in der Gastronomie sind das keine Kunden, das sind Gäste." Ja. In einem Fitnessstudio sind es keine Kunden, da sind es Mitglieder. Ja. So, wenn ich das natürlich immer wieder auslege und das kommuniziere und ich jetzt auf meiner Webseite schreibe: „Hey, Sie möchten Ihre Kunden bla, bla, bla zufriedenstellen", dann spreche ich die Gastronomie an. Da habe ich was Falsches gemacht. Ja. Das passt nicht.
Der Gastronom fühlt sich nicht ernst genommen. Das ist nicht so, nicht so der Touch. Und ich denke, das ist das Wichtigste, einfach so diese Zielgruppe einfach zu verstehen, ja, sich zu positionieren, das Ganze dann darauf auszulegen. Im ersten Schritt oder im zweiten Schritt dann zu gucken: Okay, was kann ich für dieses Produkt oder für diese Zielgruppe, wie kann ich das Produkt am besten schlüren? Wir haben zum Beispiel gemerkt, jetzt gerade in der Gastronomie zum Beispiel, da sind halt so einmalige Summen eher schwierig, ja, weil ich habe eine sehr, sehr schwankende-- Ich meine, jetzt coronabedingt ist es noch ein bisschen was anderes, ja, aber auch trotzdem, sagen wir mal, sehr, sehr schwankende Einnahmen.
Es gibt dann mal das Wochenende, das ist dann peak häufig bei irgendwelchen Bars oder Sonstiges und dann auch weniger. Das heißt, es ist immer nicht so genau berechenbar, dass man sagen kann: „Okay, ich habe jetzt die nächsten Monate, ich habe X Umsatz." Ja. Und, äh, deswegen ist es für diese einmaligen Summen zum Beispiel super schwierig. Da muss man sagen: „Okay, was ist für das, was ich jetzt, die Zielgruppe, die ich anspreche, was ist da so das perfekte-- das perfekte Produkt, angefangen vom Produkt, von der, vom Kundenkontakt, ja, bis hin zu, sagen wir mal, zum Payment, wo wir auch genau zum Beispiel gesehen haben: Hey, in der Gastronomie ist zum Beispiel am Wochenende, ja, da musst du aktiv sein, da musst du am Telefon sein, ja.
Wenn du sagst: „Ich habe das Wochenende Wochenende", ist schön, aber ist in der Gastronomie vielleicht die falsche Woche, ne. Also das ist, das ist ganz, ganz wichtig. Und da muss man einfach gucken, auch zum Beispiel jetzt hier auf dem Beispiel Fitnessstudios. Man sagt: „Hey, ich spreche jetzt Fitnessstudios an." Ja, und ich sage: „Hey, pass mal auf, wie das Fitnessstudio-- Fitnessstudios arbeiten immer mit monthly fees, das heißt immer so monatlichen Beiträgen." Und das ist für die total gewohnt, zu sagen: „Hey, unterschreib hier mal so einen zwölf Monatsvertrag." Das ist für den Fitnessstudiobetreiber gängiger als jetzt für jemanden, der irgendwie nur einmalig irgendwelche Tapeten verkauft.
Da ist mit Laufzeitverein eher weniger Verständnis vorhanden. Und das muss man anpassen. Um es zusammenzufassen: Punkt eins sind die Positionierung, die sichere Anpassung und als zweiter Stelle, sagen wir mal, da das ganze Produkt. Ja, cool. Pass auf, pass auf. Hast du noch eine Idee? Hast du noch eine Idee, was könnten wir so sagen? Wir waren jetzt am Ende mit Fehlern, Learnings. Ich hätte noch Thema Preis angesprochen. Das hatten wir aber auch noch. Okay, dann mache ich danach. Frage wäre noch- Was soll ich denn machen? [lacht] Sie ist ja so ein Cut. Die kleine Schere über mich. Ist ja scheiße geil. Wie ein Reh.
Ist das blöde lang, die sind elf. [imitiert Reh] Das teilen sie noch im Video jetzt. [lacht] Ist es auch gerade drauf? Stimmt. [lacht] Das wollt ihr jetzt, könnt ihr kaufen. [lacht] Das könnt ihr kaufen. Neun Euro neunundneunzig, wenn du jetzt eintrags. Das ist eine kleine Hexe. Das ist eine kleine Werbeanzeige. Hier ist auch noch Unterschrift von Alex mit dabei. Ja. Ähm, ja, dann fahr gerne fort. Ähm. Auch noch ein ganz wichtiger Punkt oder ein Fehler, den man vermeiden sollte oder ein Learning, was wir hatten: äh, Thema Preise. Ja. Ähm, viele setzen einfach die Preise viel, viel, viel zu niedrig an. Das haben wir am Anfang auch gemacht.
Ähm, das hat einfach den Nachteil, haben wir selbst oft gemerkt, dass man vom Kunden teilweise gar nicht ernst genommen wird, wenn er sich dann ein Vergleichsangebot einholt. Der hat dann die Webseite für achttausend Euro angeboten. Du bietest du irgendwo für tausendvierhundert Euro an. Dann denkst du: „Okay, also- Ja, ja, das, das kann nicht so ganz stimmen. Und zum anderen Punkt finde ich auch einfach, dass es, dass es, äh, dass auch die Preise am Markt so ein bisschen kaputtmacht, wenn's einfach diese vielen Billiganbieter gibt, die sagen, okay, wir bieten eine Website hier für fünfhundert Euro an. Also das kommt einfach meiner Meinung nach komplett unseriös rüber und, äh, man selbst kommt halt auch nicht weiter.
Also wenn, wenn ich jetzt irgendwie mal ansatzweise einen fünfstelligen Umsatz erreichen will, muss ich ja dreißig Webseiten im Monat verkaufen, also Kommt immer darauf an, wer die Zielgruppe ist. Also weil wenn ich, wenn ich- Generell Webseiten. Hm? Generell, so, so, man kann ja zum Beispiel auch mit Leads, man kann ja Leads einkaufen irgendwie bei RoundHome und dann so für günstig Webseiten verkaufen. Genau. Kannst du auch krasse Prozesse machen, aber das ist halt auch nicht das Gelbe vom Ei, also Ja, aber mit so einer tausend Euro Website kann ich den Kiosk von nebenan ansprechen. Ein mittelständisches Unternehmen.
Ist die Frage, ob man die ansprechen will, ne. Ja eben. Deswegen sage ich ja, kommt darauf an, wer halt die Zielgruppe ist. Da sind wir wieder beim Thema Positionierung, ja. Ja genau, genau. Das kann man sehr gut steuern. Ja, sondern es gibt verschiedene Prozesse, weil wir sind es auch. Wir haben das anfänglich auch gemacht, sind auch mehr auf dieses eher Masse gegangen, dass wir gesagt haben, viele kleine Webseiten für einen günstigen Kurs. Ja. Wo wir gemerkt haben, der Workload dahinter ist dann schon auch nicht exponentiell krass, aber er steigert sich schon, ja, wo du dann sagst, okay, ich muss einfach mit mehr Manpower dahinterstehen, um das arbeiten zu können, ja.
Ja. Selbst wenn die Prozesse gut sind, wenn du wirklich Top-Prozesse hast, du arbeitest immer mit Menschen zusammen. Das heißt, der eine schickt die Bilder nicht, der andere schickt den Text nicht. Du musst immer hinterherlaufen, du musst dranbleiben und du kannst es auch nicht automatisieren, dass du sagst, hier, der kriegt jetzt jeden Tag fünf Mails. Wenn er seine Mails nicht checkt, dann bringt dir das auch nichts. Dann musst du anrufen, ja. Ja. Und das kannst du halt nur eigentlich wirklich dann mit, äh, oder als Person machen, ja, weniger als, als Maschine. Und deswegen, das ist schon sehr, sehr wichtig, dass da einfach, äh, auch die ganze, die ganze Sache dafür ausgelegt ist irgendwo.
Ja, ja, ja. Geil. Schön, Leute. Vielen Dank, dass ihr hier am Start wart. Ich hätte jetzt noch eine, ähm, was wir machen, ein Outro. Genau, äh, ja, vielen Dank, äh, dass du auch hier am Start warst. Du kannst dir für mehr Infos einfach die Links unter der Beschreibung angucken. Für mehr Kundenstimmen, Fallstudien und so weiter. Oder genau, hier auch ein Gespräch suchen mit uns. Entweder sprichst du mit ihm oder mit mir oder noch ein paar anderen aus dem Team. Freuen uns auf jeden Fall, wenn du am Start bist und bis später.