„Ich bin nun seit 2 Monaten im Programm von Agentur Consulting. Meine Entwicklung in der Zeit möchte ich hier kurz schildern: Ich habe das Programm gestartet mit relativ geringen Ansprüchen – an mich, an meine Potenziale und meine Ziele. Das Team von Agentur Consulting hat mich ziemlich auf Vordermann gebracht. Auch wenn die Umsetzung der neuen Ziele noch ein wenig Arbeit und Geduld bedarf, ist mein Wachstum beachtlich. Die Gruppencalls sind wirklich inhaltsvoll und von Klasse-Accountants durchgeführt. Das Akquisesystem ist mit ein paar kleinen Hürden auch gut aufsetzbar (selbst hier ist die eigene Lernkurve steil). Das Mentoring wird von jungen und sehr erfahrenen Accountants durchgeführt. Shout-out an Benni und Lucas … ihr seid der Hammer. Erfolge werden gefeiert (wichtig!). Die Community könnte noch mehr Bewegung gebrauchen, aber da ist die Community gefragt. In den Classrooms ist UNGLAUBLICH viel Stoff zu unterschiedlichsten Themen. Ja, es ist unbegleitet, doch der erste Satz, der von Alexander Heeg bei mir hängen blieb: Niemand anderes hat Schuld – übernimm Verantwortung. Das versuche ich und bin mir sicher, am richtigen Ort und mit den richtigen Menschen zu sein.“
Niklas Grunow (Interview)
Wie Niklas, durch eine klare Positionierung & organischen Kundengewinnungs-Methoden, seinen Umsatz um 15.000 €/ Monat steigern konnte.
Herausforderung
Keine klare Positionierung, Kundengewinnung nur über Kaltakquise.
Ziel der Zusammenarbeit
Leichter wachsen und Mitarbeiter einstellen ohne im Chaos zu versinken.
Ergebnis
40 - 50k Monatsumsatz durch klaren Fokus auf E-Commerce Projekte.
Dieses Ergebnis entstand in der Zusammenarbeit mit Alexander Heeg und dem Team der Heeg Consulting GmbH (Agentur Consulting), Rotenburg (Wümme).
Transkript des Video-Testimonials
Leute, wir nehmen jetzt gerade auf und, ähm, ja, mega geil, dass du hier am Start bist. Wir machen hier ein kurzes Interview, ähm, mit dem Niklas Grunow, dass du dich auch eben gleich mal vorstellst. Er macht Facebook Ads und das Hauptthema soll sein, ja, sag ich mal, wie du aufgestellt bist und, ähm, sag ich mal, auch dann von deinem letzten Erfolg berichten, deinem besten Monat letztendlich, der im September, ja, passiert ist. Ja. Dass du einfach mal erzählst, wie es auch ein bisschen dazu gekommen ist, ähm, dass auch sich andere an, abgucken können, wie dein Businessmodell aufgestellt ist. Weil du bist einerseits keine Riesenagency, keine Riesenagentur, trotzdem gute fünfstellige Umsätze wo du sagst, erst mal herzlichen Glückwunsch dafür, wo man einfach ganz viel lernen kann, wie man sich selbst aufstellen kann.
Deswegen fang doch erst mal an: Was machst du? Wer bist du letztendlich? Was, was machst du täglich? Ja, also wie schon erwähnt, ich bin Niklas Grunow. Ähm, ich mache Performance Marketing für E-Commerce. Das ist meine Positionierung. Bedeutet, ich helfe E-Commerce-Shops, also Onlineshops, über Instagram und Facebook Marketing zu skalieren. Das ist meine Positionierung, die wir auch ausgearbeitet hatten. Ja. Ähm, genau, ich mache das. Oder was heißt, ich mache das? Ich habe mich auf E-Commerce jetzt seit Anfang des Jahres spezialisiert. Davor habe ich, eigentlich, wir haben davor schon Performance-Marketing gemacht, aber halt für jeden und nichts.
So ungefähr. Also für ganz, ganz viele unterschiedliche Unternehmen. Ja. Villen, Vermittlungen, Lead-Generierung. Was, was hat sich geändert, wenn ich da mal reinspringen darf, ähm, von auf, also, wie du Kunden gewinnst und mit Kunden arbeitest, nachdem du gesagt hast, du machst das jetzt nur für Shops. Mhm. Hat sich da was geändert? Ja, also davor war halt viel Mund-zu-Mund-Propaganda. Mhm. Ähm, also viel Weiterempfehlung. Oder wenn Leute einfach auf mich zugekommen sind. Ähm, jetzt ist es anders. Ich hab generell meinen, meinen Vertriebsprozess extrem optimiert. Das heißt, ich habe eine ganze Zeit so, ja, so eine Art Cold-E-Mail-Video-Pitch gemacht.
Aber ich hab halt, also ich bin halt einzelne Shops angegangen, habe denen Value gegeben in Videoform, habe gesagt, was sie besser machen können und habe halt denen ein unverbindliches Beratungsgespräch angeboten. Ähm, aktuell mache ich auch sehr, sehr viel über LinkedIn und das funktioniert echt richtig gut. Ja. Also das heißt, ich erweitere stetig mein Netzwerk- Ja. -an Leuten, die oder für die mein Content halt generell relevant ist. Und ich poste halt dreimal die Woche aktuell. Mhm, ja. Einfach Content, einfach Learnings, die ich so aus Kundenzusammenarbeiten gezogen habe. Ja. Und, ähm, ja, also jetzt gerade von dem letzten Monat ist echt gut abgegangen.
Ja. Sodass ich jetzt auch, ähm, ja definitiv Verstärkung im Performance-Marketing-Bereich dringend brauche. Davor habe ich es auch schon gebraucht, teilweise, aber jetzt ist es wirklich akut. Ja. Hab da jetzt auch Unterstützung bekommen. Ähm, bin jetzt halt gerade dabei, sehr, sehr viel auch einfach zu automatisieren und das weiter noch höher zu skalieren. Du hast ja ungefähr, dass ich mal eine Größenordnung habe, so von, so ich glaube sechzehn, siebzehn, achtzehntausend Euro so um den Dreh geredet, ne? Ähm, in einem Monat. Was ja schon echt geil ist, wenn man bedenkt, dass es eben keine große Agentur ist, die hundert Leute hat.
Ich habe keine Kosten. Genau. Also ich habe wirklich null Kosten. Office. Und das ist- Das war's. -auf jeden Fall schon auch noch mal Respekt an der Stelle. Wie läuft das, ähm, wenn Kunden Kunde werden? Ich-- das ist eine, also ich weiß ungefähr schon die Antwort, aber sag ich mal auch für, für die anderen: Hast du da Sachen, die, die das erleichtern, mit dem Kunden letztendlich zu arbeiten? Ja, definitiv. Also, ähm, das Problem, wenn du halt einen neuen Kunden closest, so ist ja schon gut, dass du ihn geclosed hast, aber die Arbeit geht ja erst danach los und vor allem das Onboarding muss ja stattfinden. Bedeutet, es müssen Zugriffe ausgetauscht werden.
Du brauchst Informationen über die Zielgruppe, du brauchst Ad Creatives. Ja, wir erstellen die zum Teil auch selbst, aber, ähm, im Grunde genommen hat jedes Unternehmen auch Bild und Videomaterial meistens zum Produkt. Und das brauchen wir natürlich auch. So, und das habe ich davor immer über E-Mail geredet und halt in persönlichen Calls, wo ich den Leuten halt Schritt für Schritt den Businessmanager gezeigt habe, wo ich gesagt habe, hier kannst du den Zugriff geben und das frisst halt super Zeit, vor allem, wenn du halt einen gewissen, äh, Kundenfluss hast, also dass du halt mehrere Kunden closest. Dann hast du halt einfach drei, vier Kunden, die geclosed sind und die haben alle das Bedürfnis, dass du jetzt dieses Onboarding machen musst.
So, und das kostet halt super viel Zeit und deswegen habe ich da jetzt einen automatisierten Onboarding-Prozess, äh, für mich entwickelt. Bedeutet, wir oder ich habe einen Funnel aufgebaut. Das ist einfach eine, einfach eine Webseite, sozusagen eine Unterseite, äh, auf die ich die Leute schicke. Und dort gibt es dann halt ein Video zur Erwartung, das auch extrem wichtig ist, habe ich gemerkt, weil, ähm, du gibst nicht jedem Kunden die gleichen Erwartungen mit, die sie haben. Oder du vergisst Sachen zu erwähnen und dadurch hat jeder Kunde eine andere Erwartung. Und das, gerade wenn du skalieren willst, ist es schwierig, wenn jeder Kunde andere Erwartungen hat.
Deswegen, also ein Erwartungsvideo gibt es, dann halt generell ein Zugriffsvideo, wie du halt die ganzen Zugriffe regelst. Ein Typeform-Formular zur Zielgruppe, äh, für die ganzen, ähm, Bilder, Videos, Zielgruppeninsights und so weiter. Ja. Und das Schöne ist dabei halt, dass alles an einem Ort ist. Ja. Das ist halt alles an einem Fleck. Und für mich ist es auf der einen Seite super, super gut, weil ich kann halt, ich habe halt einen Zugriffspunkt, wo alles ist. Ja. Der Kunde aber auch. Ja. Das heißt, er kann einfach auch sehen, wo seine Daten sind. Kommunikation regeln wir halt über Slack. Ja. Da läuft dann auch noch mal viel.
Aber wir haben halt dann wirklich nur diese zwei Punkte, wo halt Daten sind und das erleichtert halt vieles, weil davor war viel WhatsApp, viel E-Mail, dann vielleicht noch im schlimmsten Fall Facebook Messenger und dann auch noch Slack und das ist halt einfach super uneffektiv. Ja, also was man da, das kann man halt machen. Das kannst du halt machen, weil du jetzt eine auch Zielgruppe hast. Wenn die Erwartungen jedes Mal anders wären oder die Erklärung, dann wäre es wieder nicht möglich. Aber das geht dann ja. Dann wäre der Onboarding-Prozess Genau, dann ist es, deswegen macht es auch dementsprechend Sinn, wenn du jetzt mal schaust, wir haben jetzt, ähm, Anfang Oktober, vielleicht, wenn du mal ein Jahr zurückblickst, Anfang Oktober letzten Jahres und jetzt hat sich aber sehr viel getan.
[lacht] Was, wenn du jetzt zurückblickend guckst, würdest du vielleicht schon früher anders machen? Oder wo hättest du schon gesagt: "Hey, das waren Sachen, die würde ich nicht noch ein zweites Mal so machen"? Mit dem jetzigen Wissen. Also natürlich, man macht die Entscheidung immer mit dem jetzigen Wissenstand, aber mit dem jetzigen Wissen. Äh, klare Positionierung von Anfang an, dass man halt wirklich sagt: "Ich will nicht alle ansprechen, sondern einen Kunden oder eine Art von Kunde." Ja. Weil wenn du halt mehreren Hasen der jagst, fängst du meistens keinen. Ja. Das durfte ich halt lernen, [lacht] weil ich hab halt gesagt, ich mach Social Media Marketing und wenn dann gefragt wurde: "Ja, machst du auch Management, also Social Media Management?" Hab ich natürlich Ja gesagt.
Ja. Ich hab einfach zu allem Ja gesagt. Hab das dann auch teilweise abgegeben, zum Beispiel Social Media Management. Also das ist nichts, wo nicht das Strebenswerte ist, was ich jetzt irgendwie machen möchte. Aber, aber nun gut, ähm, ich hab halt alles irgendwie angeboten und hatte auch alles irgendwie stehen. Das-- Im Endeffekt hat sich halt niemand angesprochen gefühlt. Ja. Aber dann halt auch Zielgruppe wirklich verstehen. Mhm. Also bei mir ist es zum Beispiel so: Hauptproblem von Shops ist, dass die keine Zeit dafür haben. Ja. Und keine Zeit haben, dass sich das anzuzeigen und deswegen brauchen sie mich. Das ist nicht das Argument, was ich am Anfang gedacht habe, was das ist, sondern ich dachte halt, okay, sie wollen halt mehr Umsatz fahren.
Ist es ja auch, sie wollen ja mehr Umsätze, aber das Hauptproblem, was sie eigentlich haben, ist wenig Zeit. Ja. So und, ähm, sie wissen halt selbst, dass das super zeitintensiv ist, das Ganze zu lernen und auf einen neuen Stand zu bringen. Mhm. Und das ist eigentlich so das Mit-Hauptproblem von Onlineshops. Ja. Und also was, was würdest du Leuten empfehlen, die jetzt noch nicht wissen, die jetzt sich angesprochen gefühlt haben, ich mach auch alles für jeden und, ähm, die auch gerne was für sich finden wollen. Was, wie würdest du da, welche Tipps hättest du da, was man, wie man's findet? Wie hast du's vielleicht für dich gefunden auch?
Ich hab einfach geguckt, was mir am meisten Spaß macht. Ja. Also wie gesagt, ich hab-- Das war auch geil eigentlich, dass ich halt viel gemacht hab. Mhm. Also in unterschiedlichsten Bereichen, wie gesagt, Film für mich und dann irgendwelche Coachings, irgendwelche, äh, Lead-Generierungssachen. Also ganz, ganz viel Funnelaufbau und so weiter. Ja. Und dass ich dann halt gemerkt hab, hey, eigentlich so E-Commerce ist ziemlich cool, wenn du ein geiles Produkt hast. Ja. Und deswegen ist bei mir auch wichtig, wenn ich mit einem Kunden zusammenarbeite, dass das Produkt geil sein muss. Also ich muss das Produkt feiern, ansonsten vermarkte ich das auch nicht.
Das ist für mich eigentlich so Hauptkriterium. Mhm. Wenn das nicht cool ist, dann mach ich das auch nicht. Ja. Ähm, also ich bin da eigentlich wirklich so, also ich hab da eher geschaut, was mir Spaß macht. Vor allem E-Commerce ist halt super spannend, auch von 'ner Facebook-Ad-Perspektive, weil du halt super viele-- Also es ist, Lead-Generierung ist halt relativ easy, weil du hast halt, du sammelst halt Leads ein. Ja, ja. Und bei Facebook Ad, äh, für E-Commerce hast du halt so 'n Verkaufsfunnel, wo du halt ganz, ganz viele Events hast, ganz, ganz viele verschiedene Funnels bauen kannst und da dich einfach austoben kannst.
Und das macht mir auch Spaß, weil du da halt einfach, ähm, super kreativ sein kannst auch. Mhm. Also. Ja. Genau. Welche, welche Dinge, die erst mal nichts mit deinem Business zu tun haben, haben dich später rausgestellt, dass sie doch was mit deinem Business zu tun haben? Also die Spra-- die Frage zielt darauf aus: Was hast du außerhalb deines Tagesgeschäftes gemacht, was dazu geführt hat, dass du jetzt sogar also auch noch mehr Umsatz machst? Sprich, hast du Routinen? Hast du Sachen, die du machst, wo man im ersten Moment gar nicht denkt, dass das irgendwas, äh, damit zu tun hat? Weißt du, was ich meine? Ja. Struktur.
Okay. Also ich kann mich noch gut daran erinnern. Das war, ja, ungefähr vor genau einem Jahr, wo wir uns zusammengesetzt haben und, äh, mal wirklich Strukturen zusammen erarbeitet haben. Ja. Und dadurch, dass ich jetzt halt im Business mega strukturiert bin und halt auch automatisierte Prozesse habe, die einfach gewisse Sachen also automatisch lösen. Ja, ja. Aber auch einfach, dass ich 'ne Grundstruktur habe. Also zum Beispiel mein Laptop ist super aufgeräumt. Ich hab halt nur ein paar Programme. Ich hab nichts auf dem Desktop, sondern hab halt nur unten in der Taskleiste Google, den Finder und- Slack, glaube ich.
Und Slack. Ja. Und das war's halt. Also weniger ist mehr. Mhm. Fokus. Ähm, und das habe ich aber auch dann im Privatleben gemerkt, weil also ich war generell immer sehr, sehr unordentlich eigentlich. Ja. Und seitdem ich diese Struktur im Business hatte, hab ich plötzlich ganz anders Struktur auch im Haushalt gehabt. Das heißt, ich hab Sachen erledigt, die ich vorher nicht wirklich erledigt habe. Ja. So was wie, äh, jeden Sonntag Staub gewischt oder- Ja, ja, ja. Ich hab plötzlich Pflanzen. Ich konnt mich früher nie um Pflanzen kümmern. Ich hab plötzlich Pflanzen in meinem Zimmer und die leben. Ja. Das war vorher nicht der Fall.
Also ja, also generell dieses Strukturding. Hast du auf was anderes übertragen. Ja, man sagt ja so: "Wie du eins machst, machst du alles." Mhm. Und das greift da auch einfach von der Struktur her. Okay, geil. Ja. Mega spannend. Also ja, das war jetzt so unglaublich viel in, in wenig, wenig Zeit, aber ich glaub, da kann jeder sich so ein paar Sachen rauspicken, was so einfach ganz wichtig grundlegend für jeden ist, dass man sich so 'ne gerade Linie raussucht, mit wem will man arbeiten und daraufhin kann man alles auslegen, ne? Das war ja mit dem Onboarding-Prozess, den du jetzt hast, haben uns ja auch letztens das angeguckt, dass sogar das wirklich automatisiert die Google Drive Ordner erstellt werden.
So weit kann man's ja sogar führen mittlerweile, ne. Und dass wirklich alles so Step by Step strukturiert ist, geht aber, wenn man sich am Anfang wirklich Gedanken macht, mit wem werd ich gerne arbeiten und wie kann man sich auch abheben. Weil ich seh's auch bei dir, die Kunden kommen auf dich zu, was ja viele nicht kennen. Viele kennen so, wir müssen, äh, Kaltakquise tatsächlich machen. Ja. Und bei dir kommen die Kunden auf dich zu und sagen: "Hey, wie kann man mit dir zusammenarbeiten?" Ja. Und das ist ja auch 'ne Position, wo man erst mal hinkommen muss, aber wo man eben nicht hinkommt, wenn man alles macht und das auch noch so durcheinander, wie es auch vom Business her aufgestellt war, ne, damals.
Also mega stark. Danke da auf jeden Fall für die, für die Insights. Und, ähm, genau, ich würd sagen, wenn ihr da noch irgendwelche Fragen habt, schreibt's in die Kommentare oder gerne per E-Mail an fragen@kundenaufknopfdruck.de. Egal ob ihr's jetzt grad hört oder seht, das Video oder den Podcast, äh, wo auch immer. Vielleicht kommt's auch auf LinkedIn, können wir ja mal schauen. [lacht] Dann seht ihr's auf jeden Fall. [lacht] Und, ähm, ja, erst mal würde ich jetzt sagen vielen Dank für deine Zeit. Ähm, wir haben ja auch Feiertag und, ähm, ja, toll, dass du dir jetzt trotzdem die Zeit genommen hast. Gar kein Ding.
Mach ich gerne. Und hast du, ja, noch abschließendes Ding, was du dir wünschst, was andere einfach mehr beachten sollen, wo du sagst, dass, dass Leute nehmen das als letztes Ding mit? Eigentlich das letzte Statement mit dem Fokus. Okay. Also weniger ist mehr. Ja. Also ist einfach so. Ich hatte davor tausend Ordner, tausend, ich weiß nicht, also super unstrukturiert. Tausend verschiedene Kunden, tausend Ja, einfach genau Fokus. Geil. Also das, das, genau, Fokus zieht sich eigentlich durch alle Bereiche. Also Organisation, aber halt auch alles. Ja, geil. Einfach nur Fokus auf paar Dinge, also richtest dann auch das Ding. Spannend. Mega stark. Ja.
Website des Kunden: spacedome.de